Hallo Freunde,
der Frühling naht, die Blumen blühen, es kribbelt angenehm an längst vergessenen Körperstellen und die Exkursionssaison beginnt. Exkursion, das bedeutet kilometerlange Märsche über Berge und durch Schluchten, entlang von Wegen die oft nur ein Reh noch als solches erahnen kann. Es bedeutet warmes Bier am Morgen und pampige Weißbrötchen zum Mittag und ein rauchender Aschehaufen im strömenden Regen, während die Sonne langsam hinter dem Zeltplatz versinkt. Kurz: Es ist herrlich!
Aber Exkursionen bedeuten eben auch Arbeit. Über das vielleicht wichtigste Utensil bei diese Arbeit, den Geologenhammer, möchte ich heute mit euch sprechen. Eine neue Studentengeneration ist herangewachsen und steht vor ihrer ersten Kartierkampagne. Folglich scheint es dringen geboten allen Beteiligten klar zu machen, warum dir richtige Wahl des Hammers essentiell ist.
Der Geologenhammer ist wie gesagt das wohl wichtigste Werkzeug des Geowissenschaftlers im Gelände. Steine die man in der Natur findet sind an ihrer Oberfläche nur all zu oft verwittert, verwaschen, Moosüberwachsen - sie sind in diesem Zustand unbestimmbar und zu nichts zu gebrauchen. Der Geowissenschaftler ist zur Bestimmung eines Gesteines darauf angewiesen frische Bruchflächen zu betrachten. Wie bricht das Gestein überhaupt? Welche Farbe hat es (unverwittert?) Auf welche Korngröße schätze ich die Minerale?
Begegnet der Geowissenschaftler im Gelände einem interessanten Stein, he will literally beat the shist out of it, bildlich gesprochen. Lasst euch von verängstigten Rentnerpassanten nicht erzählen es sei Umweltzerstörung. Hey es sind am Ende doch nur Steine. Allerdings, das muss man im Hinterkopf behalten, Steine können verdammt hart sein. Einen Granitbrocken in zwei Teile zu spalten, kann auch den größten Mann vor Aufgaben stellen und ins Schwitzen bringen. Besitzt dieser Mann (oder die Frau) dann auch noch einen minderwertigen Hammer, ist der Probengewinn nicht nur zum Scheitern verurteilt, das ganze Unterfangen wird hochgradig gefährlich.
Ein Hammer, mit dem man einen Stein zerstören will, muss notwendiger Weise aus einem einzigen Stück geschmiedetem Stahl bestehen. Ein Hammer mit Holzgriff und Stahlkopf ist unzureichend und gefährlich - der Kopf wird irgendwann abfliegen und kann dabei leicht jemanden treffen und womöglich schwer verletzen. Stahlgriff mit aufgezogenem Stahlkopf zählt auch nicht - selbes Problem. Ganz schlimm sind Billighämmer aus Niedriglohnländern, wie sie in manchen Baumärkten zu Spottpreisen ganz unten im Regal zu finden sind. Ich habe schon erlebt, dass diese Dinger zum Teil aus Gusseisen bestehen. Gusseisen verhält sich zu Granit wie Gummi zu... naja auch Granit. Dem Granit ist das Egal. Euch kann es nicht egal sein, denn ein solcher, minderwertiger Hammer, wird in eurer Hand mit Wucht zerbrechen und wenn dann nur eure Hand voller Metallsplitter ist, habt ihr verdammt noch einmal Glück gehabt.
Ich sage es noch einmal: Der adäquate Hammer besteht aus einem einzigen Stück geschmiedetem Stahl, wobei der Griff oft mit Plastik oder Leder ummantelt ist. Er kostet vermutlich zwischen 50 und 85 Euro, auf gar keinen Fall deutlich weniger. Viele Geowissenschaftler kaufen ihre Hämmer vom Marktführer Estwing aber das ist nur so eine Konvention, wie als vor Jahren alle Hipster plötzlich mit iPods rumlaufen mussten, obwohl ein ordinärer MP3-Player es auch getan hätte. Hm... erinnern sich die Zweitsemester von heute vermutlich gar nicht mehr dran. Schlechter vergleich. Das war so ne Phase in den 00er Jahren, also quasi kurz nachm Krieg... egal. Nichts desto trotz, Estwing bietet gute Hämmer zu guten Preisen, die Firma Picard tut das auch und ich bin sicher es finden sich bei einer ausgedehnten Suche auch noch andere. Finger weg von NoName Produkten und allem was billiger als 50 Euro ist. Es muss nicht mal zwingend ein offizieller Geologenhammer sein. Am wichtigsten ist das Vollstahlkriterium und das euer Hammer Schlagfläche und Dorn aufweist. Ein guter Dachdeckerhammer kann das auch.
Als Bezugsquelle kann ein sehr großes amerikanisches Onlinekaufhaus dienen, das ursprünglich einmal hauptsächlich Bücher verkauft hat. Eine schnelle Googlesuche bringt einen auch ans Ziel.
Ein Tipp für jene, die so viel Geld nur ungern auf einmal ausgeben (Studenten sind manchmal eben wirklich knapp bei Kasse, ich weiß das): Nicht nur bleibt euch ein guter Hammer quasi euer ganzes Berufsleben über erhalten, wenn ihr nach einer Saison im Gelände feststellt, dass die Lehre zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau in euren Augen plötzlich rapide an Attraktivität gewonnen hat, dann lässt sich ein Qualitätshammer sicher mit nur 10% Preisabschlag an die nächste Studentengeneration verhökern.
So was gibt es sonst noch zu sagen über Geologenhämmer? Nun ein guter Geowissenschaftler sollte in der Lage sein eine kopfgroße Holzscheibe in 30m Entfernung präzise mit dem Dorn seines Hammers zu treffen, so dass dieser stecken bleibt. Ich persönlich bevorzuge dafür drei Umdrehungen, aber da sind der eigenen Ästhetik keine Grenzen gesetzt. Denkt nur daran: Exkursionen werden nicht immer in den Harz führen, wo die größte Gefahr eine wildgewordene Bache ist, die ihren Nachwuchs beschützen will.
Ehrlich gesagt hätte ich eine Heidenangst vor einer Bache die mir die Bedrohung ihrer Ferkel unterstellt. Versucht dann vielleicht am besten erstmal auf einen Baum zu klettern, bevor ihr den Hammertrick versucht. Das arme Tier kann ja nichts dafür.
Für Anfänger reicht ein Pickhammer nebst ggf. Halterungstasche. Ich selbst bevorzuge Pickhammer linker Hand, Schürfhammer rechter Hand und Vorschlaghammer mit verlängertem Stil queer über dem Rücken aber dieses Setup ist offensichtlich für große Menschen mit besonderem Interesse an hartem Kristallingestein konzipiert. Da kann jeder sein Ding machen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geologenhammer
In diesem Sinne
Glück auf!
Sonntag, 4. Mai 2014
Dienstag, 8. April 2014
Wirtschaftstreffen am 28.04.14
Hallo Freunde,
der Verein "Freunde der Geowissenschaften Hannover e.V.", kurz FdGH, hat ein weiteres "Wirtschaftstreffen der Geowissenschaften Hannover", kurz WTGH, organisiert. Klingt verwirrend, ist aber megapraktisch. Dieses Semester nämlich machen wir einen Sonderfokus zum Thema Berufseinstieg. Wir werden eine ganze Reihe von jungen Geowis einladen, die ihre Abschlüsse hier in Hannover und in den letzten 3 Jahren gemacht haben und die nun voll im Berufsleben stehen. Los geht es am Montag, den 28.04. um 18Uhr im Seminarraum des Institutes für Geologie.
Glück auf!
der Verein "Freunde der Geowissenschaften Hannover e.V.", kurz FdGH, hat ein weiteres "Wirtschaftstreffen der Geowissenschaften Hannover", kurz WTGH, organisiert. Klingt verwirrend, ist aber megapraktisch. Dieses Semester nämlich machen wir einen Sonderfokus zum Thema Berufseinstieg. Wir werden eine ganze Reihe von jungen Geowis einladen, die ihre Abschlüsse hier in Hannover und in den letzten 3 Jahren gemacht haben und die nun voll im Berufsleben stehen. Los geht es am Montag, den 28.04. um 18Uhr im Seminarraum des Institutes für Geologie.
Glück auf!
Montag, 27. Januar 2014
Wahlen!
Moin Moin liebe Leser,
Ein aufrichtiges, herzliches und ernstgemeintes DANKESCHÖN!!! an alle Wähler. Der Fachrat hat einige wichtige Posten ergattern dürfen und wir werden, wie schon die Jahre zuvor, die Interessen der Geowissenschaftler vertreten und uns für jene einsetzen.
Die (relevanten :) ) Ergebnisse:
Fakultätsrat:
Dominik Mock
(Super! Wir haben wieder einen Vertreter im FakRa!)
Stura:
Dominik Mock
Fakultätsfachschaftsrat (ffsr) :
Jana Hanemann
Dominik Mock
Christian Schmunk
Michelle Gerami-Manesch
Olly Sattler
Moritz Fahldieck
Nochmal vielen Dank für die Beteiligung, hier nochmal alles zum selber nachlesen:
Gremienwahlen [Senat/Fakra]
Studentische Wahl [Stura/ FFSR]
Ein aufrichtiges, herzliches und ernstgemeintes DANKESCHÖN!!! an alle Wähler. Der Fachrat hat einige wichtige Posten ergattern dürfen und wir werden, wie schon die Jahre zuvor, die Interessen der Geowissenschaftler vertreten und uns für jene einsetzen.
Die (relevanten :) ) Ergebnisse:
Fakultätsrat:
Dominik Mock
(Super! Wir haben wieder einen Vertreter im FakRa!)
Stura:
Dominik Mock
Fakultätsfachschaftsrat (ffsr) :
Jana Hanemann
Dominik Mock
Christian Schmunk
Michelle Gerami-Manesch
Olly Sattler
Moritz Fahldieck
Nochmal vielen Dank für die Beteiligung, hier nochmal alles zum selber nachlesen:
Gremienwahlen [Senat/Fakra]
Studentische Wahl [Stura/ FFSR]
Freitag, 6. Dezember 2013
Nikolaus und sein Ursprung
Das Nikolausfest steht bereit, darum hab ich mich mal umgesehen um rauszufinden, woher genau dieses Fest überhaupt stammt. Ich war, einwenig, überrascht! Da es sich hier um meine eigene Recherche handelt, muss das was ich hier schreibe natürlich nicht 100% stimmen ^^
Heute ist Nikolaus/ Wodanstag
Wodan zieht durch die Orte und bringt den Kindern Geschenke, um die Wartezeit auf das Wiederkommen des Lichtes zu vertreiben. Jedoch bekommen nur die Kinder Geschenke die alte Äpfel für sein Pferd vor die Tür stellen.
Sicher finden einige das Unvorstellbar, dass Wodan der in der wilden Jagt, die Armee aus Toten anführt, plötzlich Kinder beschenkt. Aber man sollte daran denken, dass Wotan zwei Seiten hat, die eine wütende brausende des Totengottes. Aber er ist auch Gott der Dichtkunst und der Herr über die Runen. Er schenkte denn Menschen ja auch die Runen und dass er nun einmal im Jahr die Kinder beschenkt, soll an dieses Geschenk errinern.
Wenn ein Kind geboren wird, so soll es zu seiner Namensgebung einen Julteller erhalten. Das soll ein alter Zinnteller, ein Holzteller oder ein irgend ein Teller mit Lebensbaum und Umschrift sein. Jedes Mitglied der Familie stellt diesen Julteller als Gabenteller am Wodanstage, vor den Kamin und die Äpfel für Sleipnir vor die Haustür.
Die Kirche setzte, da sie die jährliche Einkehr des Göttervaters mit dem weißen Barte, mit dem Einauge und dem Pelzmantel nicht hindern konnte, bald einen ihrer Heiligen, nämlich den Nikolaus an seine Stelle.
Aber in vielen Gegenden Deutschlands ist er doch der Schimmelreiter oder der Ruprecht (= Hruodpercht = der von Ruhm Strahlende, Beiname Wodans) geblieben.
Hier noch einige Argumente dafür, dass das Nikolausfest schon vor dem Christlichen Fest, als Wodansfest gefeiert wurde
Viele Symbole von Nikolaus und Wodan gleichen sich:
- Das weiße Roß
- Der Mantel
- Der lange Bart
- der Stab (Odin hält einen Speer)
- das Reiten durch die Luft
- die Geschenke, die durch den Schornstein kommen (Wodan bringt Wärme und Licht ins Haus)
- Das Buch der Weisheit (Wodan gilt als allwissend)
- die Nüsse. Diese gelten als eine Frucht Wotans.
Ganz deutlich wird die Identität des Heiligen mit dem Gott in einem Thüringer Kindervers:
>Wer kommt denn da geritten?
Herr Wude, Wude Nikolaus!
Laß mich nicht lange bitten
Und schüttle deinen Beutel aus.
Wude ist niemand anders als Wodan.
Wode/ Wude/ Wotan/Wodan (oder auch Odin) hatte vor Nikolaus am 6. Dezember seinen Festtag.
Heute ist Nikolaus/ Wodanstag
Es handelt sich natürlich um ein heidnisches Fest, welches das Julfest, also die Wintersonnenwende oder eben Weihnachten (welches in skandinavischen Ländern Jul/Jol heißt) einleiten soll.
Wodan zieht durch die Orte und bringt den Kindern Geschenke, um die Wartezeit auf das Wiederkommen des Lichtes zu vertreiben. Jedoch bekommen nur die Kinder Geschenke die alte Äpfel für sein Pferd vor die Tür stellen.
Sicher finden einige das Unvorstellbar, dass Wodan der in der wilden Jagt, die Armee aus Toten anführt, plötzlich Kinder beschenkt. Aber man sollte daran denken, dass Wotan zwei Seiten hat, die eine wütende brausende des Totengottes. Aber er ist auch Gott der Dichtkunst und der Herr über die Runen. Er schenkte denn Menschen ja auch die Runen und dass er nun einmal im Jahr die Kinder beschenkt, soll an dieses Geschenk errinern.
Wenn ein Kind geboren wird, so soll es zu seiner Namensgebung einen Julteller erhalten. Das soll ein alter Zinnteller, ein Holzteller oder ein irgend ein Teller mit Lebensbaum und Umschrift sein. Jedes Mitglied der Familie stellt diesen Julteller als Gabenteller am Wodanstage, vor den Kamin und die Äpfel für Sleipnir vor die Haustür.
Die Kirche setzte, da sie die jährliche Einkehr des Göttervaters mit dem weißen Barte, mit dem Einauge und dem Pelzmantel nicht hindern konnte, bald einen ihrer Heiligen, nämlich den Nikolaus an seine Stelle.
Aber in vielen Gegenden Deutschlands ist er doch der Schimmelreiter oder der Ruprecht (= Hruodpercht = der von Ruhm Strahlende, Beiname Wodans) geblieben.
Hier noch einige Argumente dafür, dass das Nikolausfest schon vor dem Christlichen Fest, als Wodansfest gefeiert wurde
Viele Symbole von Nikolaus und Wodan gleichen sich:
- Das weiße Roß
- Der Mantel
- Der lange Bart
- der Stab (Odin hält einen Speer)
- das Reiten durch die Luft
- die Geschenke, die durch den Schornstein kommen (Wodan bringt Wärme und Licht ins Haus)
- Das Buch der Weisheit (Wodan gilt als allwissend)
- die Nüsse. Diese gelten als eine Frucht Wotans.
Ganz deutlich wird die Identität des Heiligen mit dem Gott in einem Thüringer Kindervers:
>Wer kommt denn da geritten?
Herr Wude, Wude Nikolaus!
Laß mich nicht lange bitten
Und schüttle deinen Beutel aus.
Wude ist niemand anders als Wodan.
Wode/ Wude/ Wotan/Wodan (oder auch Odin) hatte vor Nikolaus am 6. Dezember seinen Festtag.
Was man nun glaubt ist jedoch jedem selbst
überlassen.
Freitag, 1. November 2013
Fach- und Studienkultur in den Geowissenschaften - Eine Einführung
Moin,
ich nehme einen kürzlich auf Spiegel Online erschienenen Artikel zum Anlass, einmal ein paar Dinge über die bei den Geowissenschaftlern herrschende Fachkultur zu schreiben. Immerhin hat ein neues Wintersemester begonnen und wir haben viele neue ErSies, die viele neue Dinge erst noch kennen lernen müssen. In manchen Studiengängen scheint ein raues Klima von Konkurrenz zu herrschen, nach allem, was man so hört. Da versuchen Studenten ihre Kommilitonen runter zu machen, in der Hoffnung, im direkten Vergleich besser dazustehen. Neben dem im Artikel beschriebenen Fall von außergewöhnlich dämlichem Plagiarismus wurde mir gegenüber auch schon kolportiert, dass das bewusste Zerstören wichtiger Bücher in der Bibliothek, mit der Absicht, den Kommilitonen Informationen geziehlt vorzuenthalten, in bestimmten Fächern zum Repertoire gehört. Ich weiß nicht, wie viel davon Vorurteil ist, und vielleicht ist es auch an verschiedenen Universitäten unterschiedlich, aber gerade Jura und Betriebswirtschaft werden immer wieder als Fächer genannt, in denen mit harten Bandagen gespielt wird. Ich will mir auch gar nicht anmaßen zu beurteilen, ob das an dem Leistungsdruck, den vermittelten Inhalten oder den Leuten liegt, die ein solches Studium überhaupt aufnehmen. Ich möchte aber nachdrücklich darauf hinweisen, dass der Hase in den Geowissenschaften anders läuft.
Die Geowissenschaften stehen in der Tradition des Bergbaus mit seiner Jahrtausenden alten Geschichte. Und auch wenn Geowissenschaftler heute mehrstenteils nicht mehr unter Tage arbeiten, weil die momentanen wirtschaftlichen Gegebenheiten das eben nicht erfordern, so finden sich doch überall noch Hinweise auf diese Traditionen. Die Barbarafeier, die Grußformel "Glück auf", verwendetes Werkzeug und die Rechtfertigungen für den ununterbrochenen Bierkonsum sind den Gepflogenheiten der Kumpel entlehnt. Und Teil dieser Tradition ist es eben auch, dass man zusammen steht, dass man gemeinsame Sache macht, weil die Umgebung schon lebensfeindlich genug ist. In der absoluten Nacht des Berges, mit Millionen Tonnen Gestein über dir, brauchst du jeden Freund, den du kriegen kannst. Nicht umsonst waren es Bergleute, die die erste Hinterbliebenenversicherung eingerichtet und damit den Grundstein für unser gesamtes modernes Sozialsystem gelegt haben. Auch im heutigen Studium unterscheiden die Geowissenschaften sich von anderen Fächern maßgeblich durch die erforderlichen Exkursionen. Davon ist bei Leibe nicht alles touristischer Sonntagsspaziergang. Manchmal schlägt man sich tagelang durch verregnete Wälder, manchmal hängt man im wahrsten Sinne des Wortes an Hängen herum, im Idealfall ist man dabei aber nicht allein.
Geowissenschaftler zu sein bedeutet, auf Kollegen angewiesen zu sein und sich auf sie verlassen zu können. Manche Beprobung ist alleine zu gefährlich und durch die enorme fachliche Breite sind Fragestellungen oft nur im Verbund zu lösen. Wer im Untergrund etwas sucht, braucht mitunter Tektoniker, Sedimentologen, Geophysiker und Mineralogen und und und. Da ist kein Platz für Egotrips.
Worauf ich aber eigentlich hinaus will, ist, was das in eurem Studium konkret für euch bedeutet. Ich sage, schaut euch in der nächsten Vorlesung mal eure Sitznachbarn an. Diese Leute bieten euch die beste Chance, im Studium voran zu kommen. Nicht indem ihr sie runter macht, sondern indem ihr euch zusammenschließt. Lernt gemeinsam, teilt jedes bisschen nützlicher Information, bringt umfänglich ein, womit ihr helfen könnt und zögert nicht, an jene heranzutreten, die etwas besser können als ihr und um Hilfe zu bitten. Seid euch darüber im Klaren, dass ihr Naturwissenschaftler seid. Die Natur ist nicht simpel. Sie kümmert sich einen Scheißdreck darum, ob jemand sie begreift. Es gibt da draußen jede Menge Wissen, das die Menschheit nicht besitzt, auf das sie aber dringend angewiesen ist. Einer alleine kann da nicht viel erreichen. Um ein so gigantisches und beinahe schon bösartig komplexes System wie unseren Planeten zu verstehen, müssen wir die bestmögliche Kooperation anstreben.
Es ist ja auch nicht so, dass jeder jeden immer gerne haben muss. Der eine kommt mit der anderen besser klar und andersherum. Was es aber braucht für ein erfolgreiches Studium bei uns, das ist die Fähigkeit zur professionellen Zusammenarbeit, gepaart mit einer gewissen Ehrlichkeit. Wer aufrichtig zugibt, dass er an der einen oder anderen Stelle Nachholbedarf hat und sich dann lieber für sein Studium noch ein oder sogar zwei Jahre mehr Zeit nimmt, der ist in jedem Fall viel angesehener als der Blender, der Wissen vorspiegelt, das er nicht besitzt (oft ziemlich offensichtlich). Das ist für alle Beteiligten fürchterlich peinlich und im schlimmsten Fall erschummelt sich so jemand dann einen Abschluss, mit dem er für z.B. ein großes Bohrprojekt Verantwortung übernehmen kann. Da hilft dann irgendwann auch keine Haftpflicht mehr.
In diesem Sinne
Gute Nacht
ich nehme einen kürzlich auf Spiegel Online erschienenen Artikel zum Anlass, einmal ein paar Dinge über die bei den Geowissenschaftlern herrschende Fachkultur zu schreiben. Immerhin hat ein neues Wintersemester begonnen und wir haben viele neue ErSies, die viele neue Dinge erst noch kennen lernen müssen. In manchen Studiengängen scheint ein raues Klima von Konkurrenz zu herrschen, nach allem, was man so hört. Da versuchen Studenten ihre Kommilitonen runter zu machen, in der Hoffnung, im direkten Vergleich besser dazustehen. Neben dem im Artikel beschriebenen Fall von außergewöhnlich dämlichem Plagiarismus wurde mir gegenüber auch schon kolportiert, dass das bewusste Zerstören wichtiger Bücher in der Bibliothek, mit der Absicht, den Kommilitonen Informationen geziehlt vorzuenthalten, in bestimmten Fächern zum Repertoire gehört. Ich weiß nicht, wie viel davon Vorurteil ist, und vielleicht ist es auch an verschiedenen Universitäten unterschiedlich, aber gerade Jura und Betriebswirtschaft werden immer wieder als Fächer genannt, in denen mit harten Bandagen gespielt wird. Ich will mir auch gar nicht anmaßen zu beurteilen, ob das an dem Leistungsdruck, den vermittelten Inhalten oder den Leuten liegt, die ein solches Studium überhaupt aufnehmen. Ich möchte aber nachdrücklich darauf hinweisen, dass der Hase in den Geowissenschaften anders läuft.
Die Geowissenschaften stehen in der Tradition des Bergbaus mit seiner Jahrtausenden alten Geschichte. Und auch wenn Geowissenschaftler heute mehrstenteils nicht mehr unter Tage arbeiten, weil die momentanen wirtschaftlichen Gegebenheiten das eben nicht erfordern, so finden sich doch überall noch Hinweise auf diese Traditionen. Die Barbarafeier, die Grußformel "Glück auf", verwendetes Werkzeug und die Rechtfertigungen für den ununterbrochenen Bierkonsum sind den Gepflogenheiten der Kumpel entlehnt. Und Teil dieser Tradition ist es eben auch, dass man zusammen steht, dass man gemeinsame Sache macht, weil die Umgebung schon lebensfeindlich genug ist. In der absoluten Nacht des Berges, mit Millionen Tonnen Gestein über dir, brauchst du jeden Freund, den du kriegen kannst. Nicht umsonst waren es Bergleute, die die erste Hinterbliebenenversicherung eingerichtet und damit den Grundstein für unser gesamtes modernes Sozialsystem gelegt haben. Auch im heutigen Studium unterscheiden die Geowissenschaften sich von anderen Fächern maßgeblich durch die erforderlichen Exkursionen. Davon ist bei Leibe nicht alles touristischer Sonntagsspaziergang. Manchmal schlägt man sich tagelang durch verregnete Wälder, manchmal hängt man im wahrsten Sinne des Wortes an Hängen herum, im Idealfall ist man dabei aber nicht allein.
Geowissenschaftler zu sein bedeutet, auf Kollegen angewiesen zu sein und sich auf sie verlassen zu können. Manche Beprobung ist alleine zu gefährlich und durch die enorme fachliche Breite sind Fragestellungen oft nur im Verbund zu lösen. Wer im Untergrund etwas sucht, braucht mitunter Tektoniker, Sedimentologen, Geophysiker und Mineralogen und und und. Da ist kein Platz für Egotrips.
Worauf ich aber eigentlich hinaus will, ist, was das in eurem Studium konkret für euch bedeutet. Ich sage, schaut euch in der nächsten Vorlesung mal eure Sitznachbarn an. Diese Leute bieten euch die beste Chance, im Studium voran zu kommen. Nicht indem ihr sie runter macht, sondern indem ihr euch zusammenschließt. Lernt gemeinsam, teilt jedes bisschen nützlicher Information, bringt umfänglich ein, womit ihr helfen könnt und zögert nicht, an jene heranzutreten, die etwas besser können als ihr und um Hilfe zu bitten. Seid euch darüber im Klaren, dass ihr Naturwissenschaftler seid. Die Natur ist nicht simpel. Sie kümmert sich einen Scheißdreck darum, ob jemand sie begreift. Es gibt da draußen jede Menge Wissen, das die Menschheit nicht besitzt, auf das sie aber dringend angewiesen ist. Einer alleine kann da nicht viel erreichen. Um ein so gigantisches und beinahe schon bösartig komplexes System wie unseren Planeten zu verstehen, müssen wir die bestmögliche Kooperation anstreben.
Es ist ja auch nicht so, dass jeder jeden immer gerne haben muss. Der eine kommt mit der anderen besser klar und andersherum. Was es aber braucht für ein erfolgreiches Studium bei uns, das ist die Fähigkeit zur professionellen Zusammenarbeit, gepaart mit einer gewissen Ehrlichkeit. Wer aufrichtig zugibt, dass er an der einen oder anderen Stelle Nachholbedarf hat und sich dann lieber für sein Studium noch ein oder sogar zwei Jahre mehr Zeit nimmt, der ist in jedem Fall viel angesehener als der Blender, der Wissen vorspiegelt, das er nicht besitzt (oft ziemlich offensichtlich). Das ist für alle Beteiligten fürchterlich peinlich und im schlimmsten Fall erschummelt sich so jemand dann einen Abschluss, mit dem er für z.B. ein großes Bohrprojekt Verantwortung übernehmen kann. Da hilft dann irgendwann auch keine Haftpflicht mehr.
In diesem Sinne
Gute Nacht
Sonntag, 20. Oktober 2013
Das Glück der Tüchtigen
Eines kann man den "fünf Fitten um Fabian" nicht abstreiten, nämlich, dass sie letztendlich verdient als Sieger aus dem diesjährigen Erstsemester-Fußballturnier hervorgegangen sind. Der objektive Betrachter des zivilisierten Ballsports wird aber festgestellt haben, dass der fußballerische Glanz von einem anderen Team ausging. Sie spielten "Tiki-Taka" mit schwindelerregendem Tiqui-Taca an die Wand, zeigten "dem Geologischen Hammer", wo der Hammer hängt und ließen die "fünf Fitten um Fabian" alles andere als fit aussehen... Trotzdem fehlte im Finale das Glück, die Durchschlagkraft und die Kaltschnäuzigkeit, um den Turniersieg unter Dach und Fach zu bringen.
"Rapid Granit" als zweiter Sieger und trotzdem zufrieden mit der eigenen Leistung und der Tatsache, aus einem Umstand Kraft zu schöpfen, der uns allen als Beispiel gelten sollte. Als sicherer Rückhalt im Finale gelingt es nämlich ausgerechnet dem, im letzten Jahr durch eine schwere Knieverletzung aus dem Turnier ausgeschiedenen Fabian, seine Vorderleute soweit zu motivieren, dass sie ihm nur ein Jahr danach den Turniersieg schenken konnten. Das nennt man Steh-auf-Männchen!
Aber auch die restlichen Teams überzeugten durch kämpferischen und bisweilen sehr ansehnlichen Fußball. Deshalb im Folgenden für die Statistiker unter uns die nackten Zahlen:
Gruppenphase:
- 5 Fitte & Fabian vs. Der Geologische Hammer 0:0
- Tiki-Taka vs. Rapid Granit 1:7
- Tiki-Taka vs. 5 Fitte & Fabian 1:2
- Der Geologische Hammer vs. Rapid Granit 0:2
- Der Geologische Hammer vs. Tiki-Taka 1:1
- 5 Fitte & Fabian vs. Rapid Granit 2:2
- 5 Fitte & Fabian vs. Der Geologische Hammer 1:0
- Tiki-Taka vs. Rapid Granit 1:3
- Tiki-Taka vs. 5 Fitte & Fabian 1:1
- Der Geologische Hammer vs. Rapid Granit 1:4
- Der Geologische Hammer vs. Tiki-Taka 3:2
- 5 Fitte & Fabian vs. Rapid Granit 0:7
Endtabelle Gruppenphase:
- Rapid Granit 16 Punkte 25:5 Tore
- 5 Fitte & Fabian 9 Punkte 6:11 Tore
- Der Geologische Hammer 5 Punkte 5:10 Tore
- Tiki-Taka 2 Punkte 7:17 Tore
Spiel um Platz 3:
Der Geologische Hammer vs. Tiki-Taka 1:1 n.E. 5:4
Finale:
Rapid Granit vs. 5 Fitte & Fabian 0:0 n.E. 1:2
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern und Siegern und ganz ganz lieben Dank allen helfenden Händen, dem Unparteiischen und allen darüber hinaus helfend involvierten Menschen!! Auf ein Neues im nächsten Jahr!
Dienstag, 17. September 2013
Ihr fragt, wir antworten!
Für alle kommenden ErstsemestlerInnen unseres Studiengangs gibt es ein paar Möglichkeiten, uns bei Fragen zum Studienbeginn oder allgemein zum bevorstehenden neuen Lebensabschnitt zu kontaktieren. Wir haben zwei engagiert Erstsemester-Beauftragte, die ihr gerne Tag und Nacht zu Rate ziehen könnt:
Henning Düselder (henningdueselder@web.de)
Ulrike Sattler (kengaruh@sonnenkinder.org)
Henning Düselder (henningdueselder@web.de)
Ulrike Sattler (kengaruh@sonnenkinder.org)
Für alle, denen das zu unpersönlich ist und die sich eventuell auch direkt mit Gleichgesinnten austauschen wollen, steht in Zeiten sozialer Netzwerke natürlich auch eine Facebookgruppe bereit, die bis dato noch für euch ErstsemestlerInnen und die Mitglieder des Fachrates reserviert ist. So könnt ihr euch ganz ungestört über alle Ängste, Probleme und sonstige Anliegen austauschen und unterhalten und dem Fachrat brennende Fragen stellen, die zumeist sehr zügig beantwortet werden. Ihr findet diese Gruppe hier.
Wir freuen uns, viel von euch zu lesen!
Dienstag, 20. August 2013
Einführungsveranstaltungen Geowissenschaften WiSe 2013/14
Wie in jedem Jahr bietet der Fachrat allen Erstsemesterstudierenden wieder die Möglichkeit, sich bei einer Vielzahl von Einführungsveranstaltungen kennen zu lernen und so den Start ins Studium so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir hoffen auf rege Teilnahme!
Mo, 07.10.: BarbaraQue
Zum ersten gemeinsamen Kennenlernen wird am Institut für
Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Niedersachsen-Pferd vor der Hauptuni.
Di, 08.10.: Stadt-Rallye
Eine kleine Rallye, die sich vor allem an diejenigen von euch richtet, die erst für's Studium nach Hannover gezogen sind. Aber es sind selbstverständlich ALLE herzlich eingeladen - schließlich gibt es auch einige Preise zu gewinnen.
Treffpunkt ist um 10:30Uhr unterm Schwanz. (Wem der Treffpunkt nicht geläufig ist: Die Reiterstatue vor dem Hauptbahnhof.)
Mi, 09.10.: Fußballturnier
Seit einigen Jahren erfreut sich das Hallenturnier großer Beliebtheit. Neben euch Erstsemestern sind auch höhere Semester eingeladen teilzunehmen, sodass sich euch erstmals die Möglichkeit bietet, Kontakt zu erfahreneren Studierenden zu suchen, die nicht im Fachrat sind. In zehnminütigen Spielen können alle motivierten Fußballerinnen und Fußballer zeigen, was sie drauf haben, während die motivierten Fans von der Tribüne Unterstützung leisten! Mannschaften werden vor Ort gebildet, Getränke und belegte Brötchen werden vom Fachrat günstig verkauft. Bitte Sportsachen mitbringen und auf hallentaugliche Schuhe (möglichst helle Sohle) achten!
Treffpunkt ist um 9:30Uhr wieder am Niedersachsenpferd vor der Hauptuni.
Do, 10.10.: Kneipentour + Chez Heinz-Party
An diesem Abend zeigen wir euch, wo ihr in Zukunft Bier, Cocktails oder andere kühle Getränke nach einem harten Uni-Tag genießen könnt. Wir führen euch vom Institut für Mineralogie in der Nordstadt über einige ausgewählte Kneipen und Bars und werden zu guter Letzt in Linden am Partyschuppen "Béi Chéz Héinz" landen. Hier wird studiengangsübergreifend eine Party der Naturwissenschaftler veranstaltet. Wir werden etwa um 00:00Uhr hier auflaufen; wenn ihr also Freunde und Bekannte einladen wollt, könnt ihr sie gerne direkt zum "Heinz" bestellen.
Treffpunkt ist um 18:00Uhr am Institut für Mineralogie in der Callinstraße 3.
Fr, 11.10.: K(r)aterfrühstück
Nach möglicherweise durchzechter Nacht lädt der Fachrat zum gemeinsamen Frühstück ein. Brötchen, Belag, Aufschnitt, Getränke etc. werden von uns gestellt.
Treffpunkt ist um 12:00Uhr am Institut für Mineralogie.
Weiter
geht's in der darauffolgenden Woche. Im Anschluss an die offizielle
Begrüßung der Erstsemester durch den Uni-Präsidenten, begleitet der
Fachrat die Neuankömmlinge von der Hauptuni zur Mineralogie. Hier wird
Jürgen Koepke ebenso wie Vertreter des Fachrats und des FdGH e.V. noch
einige Worte an die Erstsemester richten.
Mo, 14.10.: Ersi-Rallye
Die
Rallye soll euch vor allem die drei Institute der Geowissenschaften
zeigen, damit ihr euch eine ungefähre Orientierung über die
Räumlichkeiten verschaffen könnt. Dabei werden wichtige
geowissenschaftliche Grundlagen vorgestellt - vom Hammerboule bis zum
Biertrinken ist alles dabei... Und natürlich gibts auch hier
letztenendes etwas zu gewinnen.
Das Ganze wird losgehen nachdem ihr von Studiengangskoordinator Jürgen Koepke begrüßt wurdet. Ihr werdet allerdings schon vorher vom Fachrat nach der Begrüßung durch den Uni-Präsidenten am Hauptgebäude abgeholt. Der Tag beginnt für euch hier ab 8:30Uhr. Achtet auf die Fahne mit dem Totenkopf und den gekreuzten Hämmern!
Das Ganze wird losgehen nachdem ihr von Studiengangskoordinator Jürgen Koepke begrüßt wurdet. Ihr werdet allerdings schon vorher vom Fachrat nach der Begrüßung durch den Uni-Präsidenten am Hauptgebäude abgeholt. Der Tag beginnt für euch hier ab 8:30Uhr. Achtet auf die Fahne mit dem Totenkopf und den gekreuzten Hämmern!
Sa+So, 02. - 03.11.: Kennenlern-Exkursion
Seit
ihrem Bestehen auch immer ein absolutes Highlight: die
Wochenend-Exkursion in den Harz. Unter Anleitung des Fachrats und
einiger Doktoranden werdet ihr einige geologisch interessante
Gegebenheiten im Harz erkunden. Vorgesehen ist bislang die Besichtigung
eines Steinbruchs, eines ehemaligen Bergstollens und - nach
Übernachtung in einer Jugendherberge - die Teufelsmauer. Nicht zu
vergessen der gemeinsame Abend, der bisher immer feucht-fröhlich endete.
Der genaue Treffpunkt und die Uhrzeit werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben, die Kosten belaufen sich erfahrungsgemäß auf max. 35€ pro Person.
Der genaue Treffpunkt und die Uhrzeit werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben, die Kosten belaufen sich erfahrungsgemäß auf max. 35€ pro Person.
Samstag, 15. Juni 2013
Mittwoch, 27. März 2013
Einladung zur Vollversammlung des Studiengangs Geowissenschaften
Hallo Freunde,
einmal im Jahr läd der Fachrat Geowissenschaften zur Vollversammlung. Zu dieser Versammlung sind alle Studenten der Geowissenschaften an der LUH eingeladen. Ihr dürft euch also alle aufgefordert fühlen, euer demokratisches Partizipationsrecht wahrzunehmen, und den Kurs für ein weiteres Jahr Fachratsarbeit mitzubestimmen. Zur Einberufung der VV ist der Fachrat verpflichtet, will er finanzielle Unterstützung von der verfassten Studierendenschaft erhalten. Das will er, weil er mit diesem Geld eine Menge gutes für unseren Studiengang tun kann. Von der ErSie-Exkursion bis zur Semesteranfangsparty wäre kaum eine Veranstaltung ohne externe Mittel zu stämmen.
Hauptaufgabe der Studenten bei der VV ist es über einen neuen Finanzvorstand im Fachrat abzustimmen. Der Finanzvorstand, dass sind die Leute, die Zugriff auf die besagten Geldmittel haben. Da damit offensichtlich eine gewisse Verantwortung einhergeht, besteht der AStA auf einer demokratischen Legitimation der handelnden Akteure durch ihre Mitstudenten. Eine wie ich finde nachvollziehbare Forderung.
Dieses Jahr findet die Geowi-VV am 11.April um 18 Uhr im HBA des Instituts für Geologie statt.
Die vorläufige Tagesordnung:
1. Wahl des Schriftführers / der Schriftführerin
2. Abstimmung über die Tagesordnung
3. Abstimmung über die Verteilung der Mandate des Fachrats Geowissenschaften
4. Entlastung der Finanzreferenten / -referentinnen und des Kassenwarts der bisherigen Periode
5. Wahl der Finanzreferenten / -referentinnen und des Kassenwarts der kommenden Periode
6. Abstimmung über die Geschäftsordnung des Fachrats Geowissenschaften
7. Sonstiges
8. Verteilung von Stempeln an alle Anwesenden für die anschließende Semesteranfangsparty (-> freier / reduzierter Eintritt)
Änderungen oder Ergänzungen zur Tagesordnung können jederzeit an den Fachrat Geowissenschaften gesendet werden.
Ich bitte also um euer zahlreiches Erscheinen. Ohne euch geht es nicht! Und damit ihr nicht einfach nur für eine trockene Sitzung zur Uni reisen müsst bilden wir im Anschluss gleich mit den Anwesenden ein Partygrüppchen, dass sich unter intensivem Vorglühen in Richtung Semesteranfangsparty bewegt. So wird aus einer Formalie wie der VV der gelungene Einstieg in die Partynacht ;-).
Glück auf
Sören
einmal im Jahr läd der Fachrat Geowissenschaften zur Vollversammlung. Zu dieser Versammlung sind alle Studenten der Geowissenschaften an der LUH eingeladen. Ihr dürft euch also alle aufgefordert fühlen, euer demokratisches Partizipationsrecht wahrzunehmen, und den Kurs für ein weiteres Jahr Fachratsarbeit mitzubestimmen. Zur Einberufung der VV ist der Fachrat verpflichtet, will er finanzielle Unterstützung von der verfassten Studierendenschaft erhalten. Das will er, weil er mit diesem Geld eine Menge gutes für unseren Studiengang tun kann. Von der ErSie-Exkursion bis zur Semesteranfangsparty wäre kaum eine Veranstaltung ohne externe Mittel zu stämmen.
Hauptaufgabe der Studenten bei der VV ist es über einen neuen Finanzvorstand im Fachrat abzustimmen. Der Finanzvorstand, dass sind die Leute, die Zugriff auf die besagten Geldmittel haben. Da damit offensichtlich eine gewisse Verantwortung einhergeht, besteht der AStA auf einer demokratischen Legitimation der handelnden Akteure durch ihre Mitstudenten. Eine wie ich finde nachvollziehbare Forderung.
Dieses Jahr findet die Geowi-VV am 11.April um 18 Uhr im HBA des Instituts für Geologie statt.
Die vorläufige Tagesordnung:
1. Wahl des Schriftführers / der Schriftführerin
2. Abstimmung über die Tagesordnung
3. Abstimmung über die Verteilung der Mandate des Fachrats Geowissenschaften
4. Entlastung der Finanzreferenten / -referentinnen und des Kassenwarts der bisherigen Periode
5. Wahl der Finanzreferenten / -referentinnen und des Kassenwarts der kommenden Periode
6. Abstimmung über die Geschäftsordnung des Fachrats Geowissenschaften
7. Sonstiges
8. Verteilung von Stempeln an alle Anwesenden für die anschließende Semesteranfangsparty (-> freier / reduzierter Eintritt)
Änderungen oder Ergänzungen zur Tagesordnung können jederzeit an den Fachrat Geowissenschaften gesendet werden.
Ich bitte also um euer zahlreiches Erscheinen. Ohne euch geht es nicht! Und damit ihr nicht einfach nur für eine trockene Sitzung zur Uni reisen müsst bilden wir im Anschluss gleich mit den Anwesenden ein Partygrüppchen, dass sich unter intensivem Vorglühen in Richtung Semesteranfangsparty bewegt. So wird aus einer Formalie wie der VV der gelungene Einstieg in die Partynacht ;-).
Glück auf
Sören
Samstag, 16. März 2013
Ein paar News und einen Gruß!
Liebe Geowis, es gibt Neuigkeiten!
Zunächst möchten wir euch zu unserer Semesteranfangsparty im Béi Chéz Heinz am 11.04. ab 21:00 Uhr einladen (Eintritt 3€)! Erscheint zahlreich und feiert mit uns bis zum Morgengrauen! Ein wenig Hilfe könnten wir auch noch gebrauchen: Im Institut für Mineralogie hängt ein Schichtenplan für Einlass und Theke aus, in den ihr euch eintragen könnt. Es wäre schön, wenn sich einige von euch bereit erklären würden, uns ein wenig zu unterstützen. Dafür gibt es auch das ein oder andere Kaltgetränk gratis.
Unmittelbar zuvor findet um 18 Uhr die Vollversammlung aller Geowi-Studierenden statt, um uns als Fachschaft zu konstituieren. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Das klingt sicher erst mal langweilig, ist aber sehr wichtig, damit wir auch im nächsten Jahr wieder erfolgreich im Fakultätsfachschaftsrat und im Studentischen Rat mitmischen und die Interessen der Geowissenschaften vertreten können! Kleiner Anreiz: jeder Teilnehmer darf danach umsonst zur Semesteranfangsparty!
Weiterhin gibt es Neues vom Prüfungsausschuss:
An den letzten harten Kern der Diplom-Studierenden: Bitte meldet eure Diplomarbeit spätestens zum 31.03. (ACHTUNG, Ostern, deshalb zum 28.03.!) an und werdet zum 30.09. damit fertig, ansonsten bekommt ihr leider keinen Abschluss!
Zum anderen soll nochmal etwas zur 2012er PO gesagt werden: Hier ist das 6-wöchige Betriebspraktikum PFLICHT (anders als in der 2011er) und es muss zusätzlich zu einem Nachweis auch ein Bericht abgegeben werden. Zur Bachelorarbeit gehört für alle Studierenden dieser PO auch ein Seminar.
Außerdem gibt es für Exkursionen auf der Homepage ein entsprechendes Formblatt. Einfach beim Dozenten vorlegen, unterschreiben lassen und ans Prüfungsamt weiterleiten.
Gut zu wissen ist außerdem, dass, falls man im Bachelor schon 2 große Exkursionen gemacht hat, eine davon auch im Master angerechnet werden kann! (gilt für alle POs)
Und für euch zur Kenntnis: Aus aktuellen Anlässen wird es Anfang April ein hoffentlich klärendes Gespräch zwischen dem Prüfungsausschuss und Frau Frister aus dem Prüfungsamt geben, um nochmals bestehende Probleme anzusprechen und Lösungen dafür zu finden. Wir halten euch auf dem Laufenden…
Also, wir sehen uns am 11.4. bei Sitzung und Party!
Zunächst möchten wir euch zu unserer Semesteranfangsparty im Béi Chéz Heinz am 11.04. ab 21:00 Uhr einladen (Eintritt 3€)! Erscheint zahlreich und feiert mit uns bis zum Morgengrauen! Ein wenig Hilfe könnten wir auch noch gebrauchen: Im Institut für Mineralogie hängt ein Schichtenplan für Einlass und Theke aus, in den ihr euch eintragen könnt. Es wäre schön, wenn sich einige von euch bereit erklären würden, uns ein wenig zu unterstützen. Dafür gibt es auch das ein oder andere Kaltgetränk gratis.
Unmittelbar zuvor findet um 18 Uhr die Vollversammlung aller Geowi-Studierenden statt, um uns als Fachschaft zu konstituieren. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Das klingt sicher erst mal langweilig, ist aber sehr wichtig, damit wir auch im nächsten Jahr wieder erfolgreich im Fakultätsfachschaftsrat und im Studentischen Rat mitmischen und die Interessen der Geowissenschaften vertreten können! Kleiner Anreiz: jeder Teilnehmer darf danach umsonst zur Semesteranfangsparty!
Weiterhin gibt es Neues vom Prüfungsausschuss:
An den letzten harten Kern der Diplom-Studierenden: Bitte meldet eure Diplomarbeit spätestens zum 31.03. (ACHTUNG, Ostern, deshalb zum 28.03.!) an und werdet zum 30.09. damit fertig, ansonsten bekommt ihr leider keinen Abschluss!
Zum anderen soll nochmal etwas zur 2012er PO gesagt werden: Hier ist das 6-wöchige Betriebspraktikum PFLICHT (anders als in der 2011er) und es muss zusätzlich zu einem Nachweis auch ein Bericht abgegeben werden. Zur Bachelorarbeit gehört für alle Studierenden dieser PO auch ein Seminar.
Außerdem gibt es für Exkursionen auf der Homepage ein entsprechendes Formblatt. Einfach beim Dozenten vorlegen, unterschreiben lassen und ans Prüfungsamt weiterleiten.
Gut zu wissen ist außerdem, dass, falls man im Bachelor schon 2 große Exkursionen gemacht hat, eine davon auch im Master angerechnet werden kann! (gilt für alle POs)
Und für euch zur Kenntnis: Aus aktuellen Anlässen wird es Anfang April ein hoffentlich klärendes Gespräch zwischen dem Prüfungsausschuss und Frau Frister aus dem Prüfungsamt geben, um nochmals bestehende Probleme anzusprechen und Lösungen dafür zu finden. Wir halten euch auf dem Laufenden…
Also, wir sehen uns am 11.4. bei Sitzung und Party!
Glück auf!
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Brauchtum im Winter - Geburtstagsparty der heiligen Barbara
Wer kann die adventliche und weihnachtliche Lichtsymbolik besser
verstehen, als die, die im Dunkel des Berges des Lichtes der
Orientierung bedürfen?
Wir würden uns freuen, recht viele Gäste dort begrüßen zu können und zu Ehren unserer Schutzpatronin einige vorweihnachtliche Stunden mit euch verleben zu dürfen. Für Musik ist vorgesorgt und auch die Kegelbahn steht zu eurer Verfügung. Da macht es doch auch mal Sinn, "Tannenbaum zu kegeln".
Damit Ihr euch nicht verlauft, anbei noch eine Wegskizze.
Glück auf und bis morgen!!
Malte
Freitag, 30. November 2012
Nikolausparty der Geowissenschaften
Moin,
wie schon letztes Jahr wird es auch dieses eine Nikolaus-Grillparty geben. Das ganze findet inzwischen unter der Ägides des Vereins Freunde der Geowissenschaften Hannover e.V. statt. Alle wichtigen Infos könnt ihr dem Flyer entnehmen (klick ihn!)
Glück auf!
Sören
wie schon letztes Jahr wird es auch dieses eine Nikolaus-Grillparty geben. Das ganze findet inzwischen unter der Ägides des Vereins Freunde der Geowissenschaften Hannover e.V. statt. Alle wichtigen Infos könnt ihr dem Flyer entnehmen (klick ihn!)
Glück auf!
Sören
Freitag, 9. November 2012
10.11.2012: Die lange Nacht die (Geo-)W!ssen schaft
Hallo Freunde,
morgen, am Sonnabend dem 10.11.2012 findet zwischen 18 und 24 Uhr an der Leibniz Universität Hannover die lange Nacht die W!ssen schaft statt. Mit dabei sind auch die Institute für Bodenkunde und Mineralogie. Während in der Mineralogie ein interessanter Vortrag über Rohstoffe gehalten wird, der sicher auch gestandenen Wissenschaftlern noch einiges beibringen kann, wartet die Bodenkunde gleich mit einem riesigen Podborie an Möglichkeiten auf (hier klicken fürs Programm). Dort gibt es nicht nur gefühlte zwei Dutzend interessante Kurzvorträge auf zwei Bühnen, sondern nebenbei noch Laborführungen, Wettbodenkernziehen, Grillen und Kinderprogramm. Fehlt nur noch das die Kiddies sich als ihr Lieblingsbodentyp schminken lassen können ;-) (ich will ein Podsol sein!).
Also: Eine Wahnsinnsparty bei der man obendrein in viele immer neue Welten abtauchen kann erwartet euch - das sollte man sich nicht entgehen lassen!
Glück auf!
Sören
morgen, am Sonnabend dem 10.11.2012 findet zwischen 18 und 24 Uhr an der Leibniz Universität Hannover die lange Nacht die W!ssen schaft statt. Mit dabei sind auch die Institute für Bodenkunde und Mineralogie. Während in der Mineralogie ein interessanter Vortrag über Rohstoffe gehalten wird, der sicher auch gestandenen Wissenschaftlern noch einiges beibringen kann, wartet die Bodenkunde gleich mit einem riesigen Podborie an Möglichkeiten auf (hier klicken fürs Programm). Dort gibt es nicht nur gefühlte zwei Dutzend interessante Kurzvorträge auf zwei Bühnen, sondern nebenbei noch Laborführungen, Wettbodenkernziehen, Grillen und Kinderprogramm. Fehlt nur noch das die Kiddies sich als ihr Lieblingsbodentyp schminken lassen können ;-) (ich will ein Podsol sein!).
Also: Eine Wahnsinnsparty bei der man obendrein in viele immer neue Welten abtauchen kann erwartet euch - das sollte man sich nicht entgehen lassen!
Glück auf!
Sören
Montag, 5. November 2012
ArbeitArbeit
Hallo Freunde,
ein Kollege vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat sich bei mir gemeldet und mich gebeten euch bekannt zu geben, dass dort am Geozentrum händeringend nach Geowi-Hiwi´s gesucht wird. Da ich weiß dass unter uns Studenten beinahe jeder ebenso händeringend nach Geld sucht, denke ich mit diesem Blogeintrag eine WinWin-Situation schaffen zu können. Hier die Stellenbeschreibungen:
1.Stelle:
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie sucht für die Mitarbeit an der Erstellung von geologischen Schnitten und hydrogeologischen Karten eine studentische Hilfskraft. Die zu verwendende Software: GeODin und ArcGIS. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 10 Stunden. Selbstständige Arbeitsweise
wird vorausgesetzt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:
Melanie Witthöft
Tel.: 0511 / 643-2644
2.Stelle:
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG)sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt befristet für 5 Monate eine
Studentische Hilfskraft
für 10 Stunden wöchentlich.
Bei der durchzuführenden Tätigkeit handelt es sich um die Erfassung von Bohrungsinformationen aus analogen Unterlagen. Die Bearbeitung der Daten erfolgt mit dem Programm GeODin.
Für die Erfassungstätigkeit sind aufgrund der komplexen geologischen Sachverhalte und der Heterogenität der analogen Unterlagen grundlegende geologische Kenntnisse erforderlich.
Die Beschäftigung erfolgt über AÜG.
Bei Interesse bitte bei Michaela Dominik unter Tel.: 0511 / 643-2468 oder e-Mail: Michaela.Dominik@lbeg.niedersachsen.de melden.
Für diejenigen, die nicht wissen wo das LBEG seinen Sitz hat: gebt die Koordinaten 52.405099,9.823295 bei google maps ein.
Glück auf!
Sören
ein Kollege vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat sich bei mir gemeldet und mich gebeten euch bekannt zu geben, dass dort am Geozentrum händeringend nach Geowi-Hiwi´s gesucht wird. Da ich weiß dass unter uns Studenten beinahe jeder ebenso händeringend nach Geld sucht, denke ich mit diesem Blogeintrag eine WinWin-Situation schaffen zu können. Hier die Stellenbeschreibungen:
1.Stelle:
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie sucht für die Mitarbeit an der Erstellung von geologischen Schnitten und hydrogeologischen Karten eine studentische Hilfskraft. Die zu verwendende Software: GeODin und ArcGIS. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 10 Stunden. Selbstständige Arbeitsweise
wird vorausgesetzt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:
Melanie Witthöft
Tel.: 0511 / 643-2644
2.Stelle:
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG)sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt befristet für 5 Monate eine
Studentische Hilfskraft
für 10 Stunden wöchentlich.
Bei der durchzuführenden Tätigkeit handelt es sich um die Erfassung von Bohrungsinformationen aus analogen Unterlagen. Die Bearbeitung der Daten erfolgt mit dem Programm GeODin.
Für die Erfassungstätigkeit sind aufgrund der komplexen geologischen Sachverhalte und der Heterogenität der analogen Unterlagen grundlegende geologische Kenntnisse erforderlich.
Die Beschäftigung erfolgt über AÜG.
Bei Interesse bitte bei Michaela Dominik unter Tel.: 0511 / 643-2468 oder e-Mail: Michaela.Dominik@lbeg.niedersachsen.de melden.
Für diejenigen, die nicht wissen wo das LBEG seinen Sitz hat: gebt die Koordinaten 52.405099,9.823295 bei google maps ein.
Glück auf!
Sören
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Kolloquiumstermine in den Geowissenschaften
Die Termine für die Kolloquien im laufenden WS 12/13 sind da! Für alle ErSies: Bei einem Kolloquium gibt es einen Vortrag von Forschern über deren Arbeit. Oft werden dazu renommierte Vortragende aus allen Teilen der Republik und sogar der Welt eingeladen.
(Anklicken zum vergrößern)
Glück auf!
Sören
PS: Nicht vergessen - heute Abend ist die Vorbesprechung für die ErSieexkursion um 18 Uhr im HBA der Geologie.
2. Wirtschaftstreffen der Geowissenschaften
Der Termin für das 2. Wirtschaftrstreffen der Geowissenschaften steht fest. Es wird am
02.11.2012 um 11:15 Uhr im Seminarraum 129 im Institut für
Mineralogie (Callinstraße 3) stattfinden. Jan Stelling, ehemaliger Student aus
Hannover, wird hierbei über seinen persönlichen Werdegang
berichten und Einblicke in sein Berufsleben geben. Er arbeitet derzeit
als „Applikationspezialist für X-ray Fluoreszenz“ bei BRUKER. BRUKER
gehört zu einem der marktführenden Unternehmen im Bereich Analytik.
Schwerpunkte des Unternehmens liegen bei der Entwicklung neuer Geräte,
sowie dem Vertrieb bestehender Systeme.
Der Verein Freunde der Geowissenschaften Hannover (FdGH) freut sich auf euer Erscheinen!
Der Verein Freunde der Geowissenschaften Hannover (FdGH) freut sich auf euer Erscheinen!
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Wettmafia manipuliert Erstsemester-Fußballturnier
7 Mannschaften, 21 Spiele, 79 Tore, Kampf, Schweiß, Emotionen und ein Haufen Spaß... so könnte das positive Fazit des diesjährigen Erstsemester-Fußballturnieres lauten... wäre da nicht... tja, wäre da nicht diese eine kleine Sache mit dem Déjà-Vu, als sich die Mannschaften von "Keiner" und dem "FC Invaliden" zum wiederholten Male gegenüberstanden. Bis zum Turnierende konnte nicht mit 100%iger Sicherheit gesagt werden, bei wem die Schuld für diesen Fauxpas gelegen hat. War es eine Schluderei im Spielplan des Veranstalters? War es die Schuld des Unparteiischen, der das Spiel trotz heftigster Proteste beider Mannschaften angepfiffen hatte? War es die Tatsache, dass keiner in der Lage war, die Sportsfreunde von "O2" aufzufinden oder waren es doch Anflüge von Schizophrenie, die dem "FC Invaliden" zum Verhängnis wurden, als sie sich für jemand gehalten haben, der sie nicht waren!?
Woran es auch immer gelegen haben mag, so hatte doch keiner Schuld und erst recht nicht "Keiner", zumal sich die beiden Teams in ihrem zweiten, diesmal regulären Aufeinandertreffen brüderlich 2:2 voneinader trennten. So ist unverblümt festzuhalten, dass sich am Ende eben jene Teams von "Keiner" und dem "FC Invaliden" vernab von berechneter Statistik, Punkten und Torverhältnissen den zweiten Platz auf dem Siegertreppchen teilten.
Auch die anderen Mannschaften präsentierten bisweilen sehr ansehnlichen Ballsport. Es muss betont werden, dass alle Teams bis zum letzten Spiel mit vollem Einsatz und höchster Motivation um jedes noch so unbedeutende Tor gekämpft haben. Deshalb kann man auch den Jungs und Mädels von "O2" zu einem hervorragenden 7. Platz gratulieren. Die Mineralienliebhaber vom Team mit dem schillernden Namen "Juventus Turmalin" stürmten auf einen tollen 6. Platz. "Derbystar" erreichte einen beachtlichen 5. Platz, wobei dieser vermutlich noch unter ihrem Niveau anzusiedeln ist, zumal sie schon recht zu Beginn des Turniers einen ihrer Topspieler verloren und fortan für den Rest der Spiele ohne Auswechselspieler auskommen mussten. Auf diesem Weg gute Genesung ins Krankenhaus zu Fabian! Wir hoffen alle, es ist nichts allzu schlimmes und dass du schnell wieder auf die Beine kommst! Einen sensationellen, unerwarteten 4. Platz konnte das Team von "Fachrat 96" verbuchen, die damit nur um Haaresbreite am eigenen, bereits Jahre bestehenden Rekord und damit an einem Platz auf dem Podest vorbei schrammten.
Und zu guter Letzt, Ehre wem Ehre gebührt, schaffte es die Mannschaft der "Hotten Totten" nach ganz Oben. Unterstützt von einer Horde wild gewordener, lautstarker Fans waren sie zu keiner Zeit wirklich zu stoppen und konnten am Ende hochverdient den Siegerkelch in die Höhe stemmen. Wir gratulieren!
Herzlichen Glückwunsch an alle Teams, es hat uns wirklich viel Freude bereitet und wir hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
Schlussendlich möchte ich mich noch bei meinen fleißigen Bienchen bedanken. Nein, ich meine damit nicht die gelb-schwarz gestreiften Männchen um Kevin Großkreutz und Co., sondern die tollen Menschen vom Fachrat, ohne die das heute im Leben nicht so gut geklappt hätte!!
Glück auf!
Malte
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Professionell studieren: Insidertipps für ErSies
Hallo Freunde,
nachdem ihr euch hoffentlich alle nach der tollen Kneipentour gestern wieder regeneriert habt, möchte ich noch auf ein paar ernstere aber trotzdem wichtige Dinge zu sprechen kommen. Einige Leute haben mir gestern schon Fragen gestellt in etwa wie: Darf ich eine Prüfung nochmal schreiben? Wie lange darf ich maximal studieren? Wie viele Module muss ich im Semester belegen? Was hat es mit den Leistungspunkten auf sich etcetc.
All diese Dinge sind geregelt in der aktuellen Prüfungsordnung (klick mich). Die liest sich zwar etwa so spannend wie die Bedienungsanleitung eines koreanischen Funkweckers, ist aber ungemein wichtig. Innerhalb der ersten Monate eures Studiums solltet ihr da immer mal wieder reingucken, um eure konkreten Fragen zu klären. Bei Unklarheiten könnt ihr natürlich auch immer beim Fachrat nachfragen. Wir schlagen uns mit diesen Dingern inzwischen in der achten Generation rum, wenn ich das richtig im Kopf habe. Bevor ihr dann eure ersten Klausuren schreibt, solltet ihr die Prüfungsordnung tatsächlich einmal komplett lesen. Wer sich mit den Regeln seines Studiums nicht auskennt, der kann nämlich schnell viel Studienzeit sinnlos verlieren und im Extremfall sogar exmatrikuliert werden. Jedes Semester muss eine bestimmte Anzahl von Modulen bestanden werden, einige sind aber erst zugänglich, wenn die vorangegangenen schon bestanden sind (etwa so wie bei Angry Birds). Wenn man sich dann nicht mit den Bestimmungen auskennt kann man von solchen Umständen kalt erwischt werden und das ist die denkbar ungünstigste Situation.
In der Prüfungsordnung findet man alle Module aufgelistet, die in den geowissenschaftlichen Studiengängen (Bachelor und Master) angeboten werden. Was man dort nicht findet ist eine Angabe, was in diesen Fächern für ein Stoff vermittelt wird. Diese Angaben findet man hier: im Modulhandbuch.
Diese Dinge findet man Abseits dieses Artikels auch immer auf der Linkseite dieses Blogs, in der rechten Spalte.
Göück auf!
Sören
nachdem ihr euch hoffentlich alle nach der tollen Kneipentour gestern wieder regeneriert habt, möchte ich noch auf ein paar ernstere aber trotzdem wichtige Dinge zu sprechen kommen. Einige Leute haben mir gestern schon Fragen gestellt in etwa wie: Darf ich eine Prüfung nochmal schreiben? Wie lange darf ich maximal studieren? Wie viele Module muss ich im Semester belegen? Was hat es mit den Leistungspunkten auf sich etcetc.
All diese Dinge sind geregelt in der aktuellen Prüfungsordnung (klick mich). Die liest sich zwar etwa so spannend wie die Bedienungsanleitung eines koreanischen Funkweckers, ist aber ungemein wichtig. Innerhalb der ersten Monate eures Studiums solltet ihr da immer mal wieder reingucken, um eure konkreten Fragen zu klären. Bei Unklarheiten könnt ihr natürlich auch immer beim Fachrat nachfragen. Wir schlagen uns mit diesen Dingern inzwischen in der achten Generation rum, wenn ich das richtig im Kopf habe. Bevor ihr dann eure ersten Klausuren schreibt, solltet ihr die Prüfungsordnung tatsächlich einmal komplett lesen. Wer sich mit den Regeln seines Studiums nicht auskennt, der kann nämlich schnell viel Studienzeit sinnlos verlieren und im Extremfall sogar exmatrikuliert werden. Jedes Semester muss eine bestimmte Anzahl von Modulen bestanden werden, einige sind aber erst zugänglich, wenn die vorangegangenen schon bestanden sind (etwa so wie bei Angry Birds). Wenn man sich dann nicht mit den Bestimmungen auskennt kann man von solchen Umständen kalt erwischt werden und das ist die denkbar ungünstigste Situation.
In der Prüfungsordnung findet man alle Module aufgelistet, die in den geowissenschaftlichen Studiengängen (Bachelor und Master) angeboten werden. Was man dort nicht findet ist eine Angabe, was in diesen Fächern für ein Stoff vermittelt wird. Diese Angaben findet man hier: im Modulhandbuch.
Diese Dinge findet man Abseits dieses Artikels auch immer auf der Linkseite dieses Blogs, in der rechten Spalte.
Göück auf!
Sören
Abonnieren
Posts (Atom)





