Freitag, 30. März 2012

Paläontologie - Aktuelle Änderungen zum Modul

Betrifft alle ErstsemesterInnen, sowie Studierende höherer Semester, die das Modul Paläontologie I noch nicht bestanden haben:

Herr Amler, der dieses Modul leitet, hat mir heute Morgen seinen Plan bezüglich der Umstellungsphase für die paläontologischen Module geschickt und erläutert. Bisher war es ja so, dass Paläontologie I im Sommersemester und Paläontologie II im (darauf folgenden) Wintersemester stattfanden. In Zukunft soll dies getauscht werden. Um dies möglichst reibungslos und für alle ohne Benachteiligung ablaufen zu lassen, soll es zunächst noch einmal eine Veranstaltung Paläontologie I im kommenden Sommersemester 2012 geben, die vor allem auch allen Nachzüglern aus höheren Semestern die Möglichkeit gibt, ihr Pflichtmodul zu bestehen.

Im Wintersemester 2012/13 beabsichtigt Herr Amler eine Veranstaltung Paläontologie II und im darauf folgenden Sommersemester eine Spezialvorlesung Paläontologie II für alle Interessierten. Dies bedeutet auch, dass oben angesprochene Umstellung im Studienplan zum Wintersemester 2013/14 in Kraft tritt und auch erst dann wieder das Modul Paläontologie I angeboten werden wird.

Deshalb sollten vor allem diejenigen, die Paläontologie I noch als Pflichtmodul haben, im kommenden Sommersemester diese Veranstaltung besuchen. Aber auch alle ErstsemesterInnen sind unabhängig von der Tatsache, dass sie die Zugangsvoraussetzungen (System Erde II) noch nicht haben, ausdrücklich von Herrn Amler zu dieser Veranstaltung eingeladen (ZITAT: "Also Einstieg für alle, auch für diejenigen, die noch nicht System Erde II gehört haben."), da für sie selbiger Umstand gilt, dass Paläontologie I für sie erst in 1 1/2 Jahren wieder wählbar wäre.

BEGINN DER VERANSTALTUNG IST FREITAG, DER 20. APRIL 2012 UM 15:00Uhr im HB.A


Noch kurz etwas zum Inhalt:

Paläo I: Überblick über die Paläontologie, die Teilbereiche, die Anwendungen, die Fossilentstehung, die Organismengruppen

Paläo II: Organismengruppen

Paläo II spezial: Paläoökologie und Entwicklung der Biosphäre


Also an alle Pflichtmoduler, Paläointeressierten oder Creditpoint-Jäger: "Geht im Sommersemester zu Paläo I"


Ich bitte dies unbedingt an alle Beteiligten weiterzuleiten, insbesondere in den höheren Semestern, wo es noch eventuelle "Nachzügler" gibt!!

Malte

Mittwoch, 14. März 2012

Schüler in der Uni: Der Fachrat Geowissenschaften beteiligt sich an der Gauß-AG

Zum ersten mal findet die Gauß-AG der Leibnizuniversität Hannover unter Beteiligung der Geowissenschaften statt. In der Zeit vom 26.03. bis 30.03. haben insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler aus der Region Gelegenheit, sich ganz genau über ihren Planeten zu informieren. Maßgeblich Regie geführt hat dabei der Fachrat, der in wochenlanger Kleinarbeit Experimente und Abläufe geplant sowie die Experten vor Ort zur Hilfe geholt hat.

Hier nochmal zur Erinnerung der Text aus dem AG-Flyer:
Der Fachbereich Geowissenschaften lädt ein zu einer spannenden Woche rund um das Innenleben unseres Planeten. Wo kommt eigentlich Lava her? Woher weiß ein Geologe wo er nach Erdöl bohren muss? Und wenn die Erde aus Stein besteht, warum lässt der Boden sich mit einer Schaufel umgraben? Diesen und vielen anderen Fragen wollen wir uns gemeinsam mit praktischen Versuchen, kurzen Seminarvorträgen und jeder Menge Anschauungsmaterial widmen. Dazu braucht es für den Anfang keine großen Kenntnisse in hoher Mathematik oder Chemie, sondern nur Interesse an dem "was die Welt im innersten Zusammenhält" und der Begeisterungsfähigkeit für die Schätze der mineralischen Welt.

Der Terminplan für die Veranstaltungsreihe steht übrigens inzwischen (Bild anklicken für Großdarstellung):























Wir freuen uns auf die Besucher. Für das leibliche Wohl bei den Veranstaltungen sei übrigens gesorgt, teilte man mir mit.

Glück auf!
Sören

Mittwoch, 22. Februar 2012

Umfrage der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (DMG)

Liebe StudentInnen der Geowissenschaften,


wir, Christopher Giehl (Uni Tübingen) und Adrian Fiege (Uni Hannover), möchten eine kurze Meinungsumfrage zur Deutschen Mineralogischen Gesellschaft durchführen.
Das ausfüllen dauert wenige Minuten und hilft uns sehr eure Interessen bei der anstehenden DMG Vorstandsitzung bestmöglich zu vertreten sowie zukünftige Schritte besser planen zu können.

Wir würden uns auch wünschen, dass ihr diese Umfrageblätter an alle Studenten der Geowissenschaften weiterleitet. Egal welcher (geowissenschaftlichen) Fachrichtung sie angehören, da insbesondere die Themen „Zusammenlegung“, “Internetpräsenz“ und „Intranet“ alle betreffen.

Über zahlreiche Rückmeldungen und Anregungen würden wir uns sehr freuen. Am besten bis zum 01.03.2012 (vor der DMG Vorstandssitzung) aber auch gerne zu einem späteren Zeitpunkt.

Adrian Fiege und Christopher Giehl
Studentische Mitglieder des DMG Beirats

Das Umfrageformular findet ihr hinter diesem Link.
Bitte ladet es herunter, füllt es aus und schickt es an a.fiege@mineralogie.uni-hannover.de

Glück auf!

Dienstag, 17. Januar 2012

Master: Post vom Prüfungsamt

Es gibt Neuigkeiten zum Themenkomplex Prüfungsanmeldung im Masterstudiengang. An die Masterstudierenden, die beim Amt ihre e-Mail-Adresse hinterlegt haben, ging folgender Text:

Liebe Masterstudierende,
bezüglich der Anmeldung zu den Modulprüfungen wurde eine neue Regelung getroffen.
Es wird keinen festen Meldezeitraum mehr geben. Sie melden sich erst dann zu den Prüfungen
an, wenn Sie das jeweilige Modul tatsächlich abschließen. Dabei ist der Tag der letzten
Prüfungs- bzw. Studienleistung ausschlaggebend.
Dies kann sein: eine Klausur, eine mündliche Prüfung, der Abgabetermin einer Hausarbeit, der
letzte Tag einer Exkursion oder eines Praktikums.
Bitte melden Sie sich spätestens 10 Tage vor der abschließenden Prüfung mit dem
beiliegenden Formular im Akademischen Prüfungsamt an.
Eine persönliche Abgabe ist nicht erforderlich. Sie können das Formular in den Briefkasten
neben dem Raum F 307 einwerfen.
Wenn Sie sich schon mit dem bisher gültigen Formular angemeldet haben, teilen Sie mir bitte
nur noch die Termine per eMail mit (auch dann, wenn die Prüfungen schon stattgefunden haben).
Unsere Homepage wird diesbezüglich in den nächsten Tagen aktualisiert.
Bei Fragen stehen Herr Prof. Böttcher und ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrage

Ute Woike



Der Mail angehängt sind folgende Formulare:
Anmeldung zur Modulprüfung - Master 2009
Modulkatalog Master 2009

Montag, 16. Januar 2012

Wahlergebnisse

Freunde der Sonne, vielen Dank für Eure tatkräftige Unterstützung bei den diesjährigen Wahlen! Ihr habt es uns ermöglicht, wieder die zweitstärkste Kraft im Fakultätsfachschaftsrat der naturwissenschaftlichen Fakultät zu stellen. Gewählt sind:

1. Lennart Fischer
2. Mareille Wittnebel
3. Jaayke Knipping
4. Daniel Gebauer
5. Dawid Murawski

Auch im studentischen Rat genießen die Vertreter der Geowissenschaften anscheinend ein Höchstmaß an Vertrauen, denn ALLEN drei geowissenschaftlichen Kandidaten wurde hier einer von insgesamt 6, an unsere Liste verteilten Plätze zu Teil. Diese drei Personen stellen also 50% der naturwissenschaftlichen Fakultät in StuRa:

1. Dawid Murawski
2. Malte Rubel
3. Daniel Gebauer

Und erfreulicher Weise habt Ihr uns ebenso die Möglichkeit gegeben, nach einem Jahr Abstinenz auch endlich wieder einen der beiden studentischen Vertreter im Fakultätsrat zu stellen. Herzlichen Glückwunsch an Daniel Gebauer zu diesem grandiosen Erfolg! Es sei angemerkt, dass Dawid Murawski hierbei an erster Stelle der Stellvertreterliste steht. Herzlichen Glückwunsch auch dazu!!


Vielen Dank an alle, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten!!!

Glück auf!!
Malte

Montag, 2. Januar 2012

Wahl der Qual ;-)

Hallo Freunde,

ich möchte euch nachdrücklich darauf hinweisen, dass am 11.01. die Hochschulswahlen beginnen. Zu diesem Thema ein paar Infos:

Wann wird gewählt?
Ihr könnt am 11. und 12.01. von 9-16 Uhr eure Stimme abgeben (auf nimmer Wiedersehen, quasi).

Wo wird gewählt?
Das für Naturwissenschaftler zuständige Wahllokal trägt die Nummer 2 und befindet sich im Foyer der Hauptmensa.

Was wird gewählt?

Senat
Der Senat ist das höchste Gremium zu dem Studenten Zugang haben. Außer Studenten sitzen dort Professoren, Technische- und Verwaltungsangestellte sowie Wissenschaftler die keine Professur innehaben. Der Senat trifft sich mindestens einmal im Monat mit der Hochschulleitung und den Dekanen um Themen von Hochschulweiter Relevanz zu besprechen. Da kann es zum Beispiel um die Struktur der Hochschule oder ihre zukünftige Ausrichtung gehen. Ebenfalls eine zentrale Aufgabe des Senates ist die Überwachung von Berufungsverfahren. Die Fachschaft Geowissenschaften schlägt vor für dieses Gremium Caroline Schneider-Barthold von der Liste 3 ("Eure Fachschaftsräte") zu wählen.

Fakultätsrat der Naturwissenschaftlichen Fakultät
Ähnlich wie der Senat auf Hochschulebene kümmert sich der Fakultätsrat um fundamentale und personelle Angelegenheiten der Fakultät. Unter den Bewerbern befinden sich zwei Geowissenschaftler: Daniel Gebauer und Dawid Murawski. Die Fachschaft würde sich freuen wenn ihr eure Kommilitonen unterstützen könntet.

Studentischer Rat
Der Studentische Rat ist das Parlament der Studierenden. Hier sitzen nur Studenten und sie diskutieren über Dinge wie Fleischverbote in der Mensa oder darüber den Wiwis ein Rennauto zu kaufen. Damit derlei Dinge nicht zu sehr aus dem Ruder laufen ist es essentiell eine große Fraktion von Naturwissenschaftlern in diesem Gremium zu platzieren. Bitte helft uns dabei, indem ihr Daniel Gebauer, Dawid Murawski und den legendären Malte Rubel mit euren Stimmen unterstützt.

Fakultätsfachschaftsrat
Dieses Gremium, das sich ausschließlich aus Studenten und ihren weiblichen Pendants rekrutiert, ist so etwas wie der studentische Rat auf Fakultätsebene. Das bedeutet für die Naturwissenschaften konkret, dass hier weniger Bockmist erzählt wird, Egokotzereien sich relativ gesehen massiv in Grenzen halten und wir Geowissenschaftler versuchen den zahlenmäßig weit überlegenen Chemikern Fördergelder für Exkursionen aus dem Laborpraktikatopf zu klauen. Damit wir das können sind wir darauf angewiesen, dass eine Möglichst große Anzahl folgender Kandidaten der Liste "Geowissenschaften" in dieses Gremium gewählt wird.

1. Murawski, Dawid
2. Schneider, Katharina
3. Gebauer, Daniel
4. Scherbarth, Stefanie
5. Wittnebel, Mareille
6. Knipping, Jaayke Lynn
7. Fischer, Lennart Alexander

Soviel bis hierher von meiner Seite. Bei Fragen schreibt einen Kommentar zu diesem Post in den Blog. Und bitte denkt daran: Wenn in dieser Legislaturperiode wieder gefragt wird ob in der Mensa Fleisch verkauft werden darf, dann kann eure Stimme mit großer Sicherheit massiv dazu beitragen, dass unter den Antwortgebern mehr Geowissenschaftler als Sonderpädagogen sitzen.


Glück auf!
Sören

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Neues von der Strukturreform

Hallo Freunde,

viel los heute im Geoversum der Uni Hannover. Wie viele von euch vermutlich mitbekommen haben, wurde in den letzten Monaten die Möglichkeit einer Strukturreform an der Uni erörtert. Kerngedanken waren dabei das Fusionieren von Fakultäten bis zu einer Gesamtzahl von etwa 5, denen dann ein hauptamtlicher Dekan für deutlich mehr als 2 Jahre (jetzige Amtszeit) vorstehen sollte, sowie die Auflösung der Institute, deren Personal in so genannten Departments, deutlich größeren Strukturen, die sich grob an den Studiengängen orientieren, zusammengefasst werden sollte.
Zu diesen Plänen, die natürlich nicht aus Jux und Tollerei gefasst wurden, sondern als Antwort auf einige ernste verwaltungstechnische Probleme an unserer Universität, die ohne Zweifel existieren und gelöst werden müssen, hat der Senat der Universität gestern Abend nach vielstündiger Beratung wie folgt Stellung genommen.

Stellungnahme des Senats vom 21.12. 2011
Der Senat dankt dem Präsidium für den Diskussionsanstoß, ist aber der Auffassung, dass
die Diskussion strukturierter und unter Einbeziehung des gesamten Senates fortgesetzt
werden soll. Der Senat steht der Neugestaltung der Fakultäten noch kritisch gegenüber
und bittet daher das Präsidium, zu einer Sitzung im Sommersemester 2012 des Senates den
Handlungsbedarf problemorientiert und fakultätsscharf gemeinsam mit den Fakultäten zu
formulieren, Lösungsvorschläge darzustellen und insbesondere die Kosten-/Nutzen-Bilanz
sowie Chancen und Risiken der Maßnahmen zu bewerten.

Effektiv bedeutet das ganz Konkret, dass vermutlich vor dem Sommersemester keine bindenden Entscheidungen mehr getroffen werden. Weiter führt es, in Anbetracht der Stimmung so wie ich sie gestern wahrgenommen habe, dazu, dass es eine umfangreiche Neustrukturierung aller Fakultäten und Institute, so wie sie einmal angedacht war, vermutlich nicht geben wird. Der Senat, der sich hier mit der Runde der Dekane in Teilen auf einer Linie befindet, will einzelne Probleme geziehlt angehen und glaubt im Moment nicht, dass es eine Patentlösung in Form einer einheitlichen Strukturreform gibt, die alle Probleme vom Tisch wischen kann.

Das Präsidium muss diese Stellungnahme rein rechtlich bei seiner Entscheidung nicht berücksichtigen, sondern ist theoretisch mit allen Vollmachten ausgestattet, die ihm eine völlige Umstrukturierung ermöglichen würden. Mein persönlicher Eindruck ist jedoch, dass man im Präsidium nicht gewillt ist eine solche Reform gegen den ausdrücklichen Wunsch aller Statusgruppen durchzuführen. Man wird also diesen Prozess gründlich aber mit der gebotenen Gelassenheit weiter verfolgen müssen.

Glück auf!