Moin Moin liebe Leser,
Ein aufrichtiges, herzliches und ernstgemeintes DANKESCHÖN!!! an alle Wähler. Der Fachrat hat einige wichtige Posten ergattern dürfen und wir werden, wie schon die Jahre zuvor, die Interessen der Geowissenschaftler vertreten und uns für jene einsetzen.
Die (relevanten :) ) Ergebnisse:
Fakultätsrat:
Dominik Mock
(Super! Wir haben wieder einen Vertreter im FakRa!)
Stura:
Dominik Mock
Fakultätsfachschaftsrat (ffsr) :
Jana Hanemann
Dominik Mock
Christian Schmunk
Michelle Gerami-Manesch
Olly Sattler
Moritz Fahldieck
Nochmal vielen Dank für die Beteiligung, hier nochmal alles zum selber nachlesen:
Gremienwahlen [Senat/Fakra]
Studentische Wahl [Stura/ FFSR]
Montag, 27. Januar 2014
Freitag, 6. Dezember 2013
Nikolaus und sein Ursprung
Das Nikolausfest steht bereit, darum hab ich mich mal umgesehen um rauszufinden, woher genau dieses Fest überhaupt stammt. Ich war, einwenig, überrascht! Da es sich hier um meine eigene Recherche handelt, muss das was ich hier schreibe natürlich nicht 100% stimmen ^^
Heute ist Nikolaus/ Wodanstag
Wodan zieht durch die Orte und bringt den Kindern Geschenke, um die Wartezeit auf das Wiederkommen des Lichtes zu vertreiben. Jedoch bekommen nur die Kinder Geschenke die alte Äpfel für sein Pferd vor die Tür stellen.
Sicher finden einige das Unvorstellbar, dass Wodan der in der wilden Jagt, die Armee aus Toten anführt, plötzlich Kinder beschenkt. Aber man sollte daran denken, dass Wotan zwei Seiten hat, die eine wütende brausende des Totengottes. Aber er ist auch Gott der Dichtkunst und der Herr über die Runen. Er schenkte denn Menschen ja auch die Runen und dass er nun einmal im Jahr die Kinder beschenkt, soll an dieses Geschenk errinern.
Wenn ein Kind geboren wird, so soll es zu seiner Namensgebung einen Julteller erhalten. Das soll ein alter Zinnteller, ein Holzteller oder ein irgend ein Teller mit Lebensbaum und Umschrift sein. Jedes Mitglied der Familie stellt diesen Julteller als Gabenteller am Wodanstage, vor den Kamin und die Äpfel für Sleipnir vor die Haustür.
Die Kirche setzte, da sie die jährliche Einkehr des Göttervaters mit dem weißen Barte, mit dem Einauge und dem Pelzmantel nicht hindern konnte, bald einen ihrer Heiligen, nämlich den Nikolaus an seine Stelle.
Aber in vielen Gegenden Deutschlands ist er doch der Schimmelreiter oder der Ruprecht (= Hruodpercht = der von Ruhm Strahlende, Beiname Wodans) geblieben.
Hier noch einige Argumente dafür, dass das Nikolausfest schon vor dem Christlichen Fest, als Wodansfest gefeiert wurde
Viele Symbole von Nikolaus und Wodan gleichen sich:
- Das weiße Roß
- Der Mantel
- Der lange Bart
- der Stab (Odin hält einen Speer)
- das Reiten durch die Luft
- die Geschenke, die durch den Schornstein kommen (Wodan bringt Wärme und Licht ins Haus)
- Das Buch der Weisheit (Wodan gilt als allwissend)
- die Nüsse. Diese gelten als eine Frucht Wotans.
Ganz deutlich wird die Identität des Heiligen mit dem Gott in einem Thüringer Kindervers:
>Wer kommt denn da geritten?
Herr Wude, Wude Nikolaus!
Laß mich nicht lange bitten
Und schüttle deinen Beutel aus.
Wude ist niemand anders als Wodan.
Wode/ Wude/ Wotan/Wodan (oder auch Odin) hatte vor Nikolaus am 6. Dezember seinen Festtag.
Heute ist Nikolaus/ Wodanstag
Es handelt sich natürlich um ein heidnisches Fest, welches das Julfest, also die Wintersonnenwende oder eben Weihnachten (welches in skandinavischen Ländern Jul/Jol heißt) einleiten soll.
Wodan zieht durch die Orte und bringt den Kindern Geschenke, um die Wartezeit auf das Wiederkommen des Lichtes zu vertreiben. Jedoch bekommen nur die Kinder Geschenke die alte Äpfel für sein Pferd vor die Tür stellen.
Sicher finden einige das Unvorstellbar, dass Wodan der in der wilden Jagt, die Armee aus Toten anführt, plötzlich Kinder beschenkt. Aber man sollte daran denken, dass Wotan zwei Seiten hat, die eine wütende brausende des Totengottes. Aber er ist auch Gott der Dichtkunst und der Herr über die Runen. Er schenkte denn Menschen ja auch die Runen und dass er nun einmal im Jahr die Kinder beschenkt, soll an dieses Geschenk errinern.
Wenn ein Kind geboren wird, so soll es zu seiner Namensgebung einen Julteller erhalten. Das soll ein alter Zinnteller, ein Holzteller oder ein irgend ein Teller mit Lebensbaum und Umschrift sein. Jedes Mitglied der Familie stellt diesen Julteller als Gabenteller am Wodanstage, vor den Kamin und die Äpfel für Sleipnir vor die Haustür.
Die Kirche setzte, da sie die jährliche Einkehr des Göttervaters mit dem weißen Barte, mit dem Einauge und dem Pelzmantel nicht hindern konnte, bald einen ihrer Heiligen, nämlich den Nikolaus an seine Stelle.
Aber in vielen Gegenden Deutschlands ist er doch der Schimmelreiter oder der Ruprecht (= Hruodpercht = der von Ruhm Strahlende, Beiname Wodans) geblieben.
Hier noch einige Argumente dafür, dass das Nikolausfest schon vor dem Christlichen Fest, als Wodansfest gefeiert wurde
Viele Symbole von Nikolaus und Wodan gleichen sich:
- Das weiße Roß
- Der Mantel
- Der lange Bart
- der Stab (Odin hält einen Speer)
- das Reiten durch die Luft
- die Geschenke, die durch den Schornstein kommen (Wodan bringt Wärme und Licht ins Haus)
- Das Buch der Weisheit (Wodan gilt als allwissend)
- die Nüsse. Diese gelten als eine Frucht Wotans.
Ganz deutlich wird die Identität des Heiligen mit dem Gott in einem Thüringer Kindervers:
>Wer kommt denn da geritten?
Herr Wude, Wude Nikolaus!
Laß mich nicht lange bitten
Und schüttle deinen Beutel aus.
Wude ist niemand anders als Wodan.
Wode/ Wude/ Wotan/Wodan (oder auch Odin) hatte vor Nikolaus am 6. Dezember seinen Festtag.
Was man nun glaubt ist jedoch jedem selbst
überlassen.
Freitag, 1. November 2013
Fach- und Studienkultur in den Geowissenschaften - Eine Einführung
Moin,
ich nehme einen kürzlich auf Spiegel Online erschienenen Artikel zum Anlass, einmal ein paar Dinge über die bei den Geowissenschaftlern herrschende Fachkultur zu schreiben. Immerhin hat ein neues Wintersemester begonnen und wir haben viele neue ErSies, die viele neue Dinge erst noch kennen lernen müssen. In manchen Studiengängen scheint ein raues Klima von Konkurrenz zu herrschen, nach allem, was man so hört. Da versuchen Studenten ihre Kommilitonen runter zu machen, in der Hoffnung, im direkten Vergleich besser dazustehen. Neben dem im Artikel beschriebenen Fall von außergewöhnlich dämlichem Plagiarismus wurde mir gegenüber auch schon kolportiert, dass das bewusste Zerstören wichtiger Bücher in der Bibliothek, mit der Absicht, den Kommilitonen Informationen geziehlt vorzuenthalten, in bestimmten Fächern zum Repertoire gehört. Ich weiß nicht, wie viel davon Vorurteil ist, und vielleicht ist es auch an verschiedenen Universitäten unterschiedlich, aber gerade Jura und Betriebswirtschaft werden immer wieder als Fächer genannt, in denen mit harten Bandagen gespielt wird. Ich will mir auch gar nicht anmaßen zu beurteilen, ob das an dem Leistungsdruck, den vermittelten Inhalten oder den Leuten liegt, die ein solches Studium überhaupt aufnehmen. Ich möchte aber nachdrücklich darauf hinweisen, dass der Hase in den Geowissenschaften anders läuft.
Die Geowissenschaften stehen in der Tradition des Bergbaus mit seiner Jahrtausenden alten Geschichte. Und auch wenn Geowissenschaftler heute mehrstenteils nicht mehr unter Tage arbeiten, weil die momentanen wirtschaftlichen Gegebenheiten das eben nicht erfordern, so finden sich doch überall noch Hinweise auf diese Traditionen. Die Barbarafeier, die Grußformel "Glück auf", verwendetes Werkzeug und die Rechtfertigungen für den ununterbrochenen Bierkonsum sind den Gepflogenheiten der Kumpel entlehnt. Und Teil dieser Tradition ist es eben auch, dass man zusammen steht, dass man gemeinsame Sache macht, weil die Umgebung schon lebensfeindlich genug ist. In der absoluten Nacht des Berges, mit Millionen Tonnen Gestein über dir, brauchst du jeden Freund, den du kriegen kannst. Nicht umsonst waren es Bergleute, die die erste Hinterbliebenenversicherung eingerichtet und damit den Grundstein für unser gesamtes modernes Sozialsystem gelegt haben. Auch im heutigen Studium unterscheiden die Geowissenschaften sich von anderen Fächern maßgeblich durch die erforderlichen Exkursionen. Davon ist bei Leibe nicht alles touristischer Sonntagsspaziergang. Manchmal schlägt man sich tagelang durch verregnete Wälder, manchmal hängt man im wahrsten Sinne des Wortes an Hängen herum, im Idealfall ist man dabei aber nicht allein.
Geowissenschaftler zu sein bedeutet, auf Kollegen angewiesen zu sein und sich auf sie verlassen zu können. Manche Beprobung ist alleine zu gefährlich und durch die enorme fachliche Breite sind Fragestellungen oft nur im Verbund zu lösen. Wer im Untergrund etwas sucht, braucht mitunter Tektoniker, Sedimentologen, Geophysiker und Mineralogen und und und. Da ist kein Platz für Egotrips.
Worauf ich aber eigentlich hinaus will, ist, was das in eurem Studium konkret für euch bedeutet. Ich sage, schaut euch in der nächsten Vorlesung mal eure Sitznachbarn an. Diese Leute bieten euch die beste Chance, im Studium voran zu kommen. Nicht indem ihr sie runter macht, sondern indem ihr euch zusammenschließt. Lernt gemeinsam, teilt jedes bisschen nützlicher Information, bringt umfänglich ein, womit ihr helfen könnt und zögert nicht, an jene heranzutreten, die etwas besser können als ihr und um Hilfe zu bitten. Seid euch darüber im Klaren, dass ihr Naturwissenschaftler seid. Die Natur ist nicht simpel. Sie kümmert sich einen Scheißdreck darum, ob jemand sie begreift. Es gibt da draußen jede Menge Wissen, das die Menschheit nicht besitzt, auf das sie aber dringend angewiesen ist. Einer alleine kann da nicht viel erreichen. Um ein so gigantisches und beinahe schon bösartig komplexes System wie unseren Planeten zu verstehen, müssen wir die bestmögliche Kooperation anstreben.
Es ist ja auch nicht so, dass jeder jeden immer gerne haben muss. Der eine kommt mit der anderen besser klar und andersherum. Was es aber braucht für ein erfolgreiches Studium bei uns, das ist die Fähigkeit zur professionellen Zusammenarbeit, gepaart mit einer gewissen Ehrlichkeit. Wer aufrichtig zugibt, dass er an der einen oder anderen Stelle Nachholbedarf hat und sich dann lieber für sein Studium noch ein oder sogar zwei Jahre mehr Zeit nimmt, der ist in jedem Fall viel angesehener als der Blender, der Wissen vorspiegelt, das er nicht besitzt (oft ziemlich offensichtlich). Das ist für alle Beteiligten fürchterlich peinlich und im schlimmsten Fall erschummelt sich so jemand dann einen Abschluss, mit dem er für z.B. ein großes Bohrprojekt Verantwortung übernehmen kann. Da hilft dann irgendwann auch keine Haftpflicht mehr.
In diesem Sinne
Gute Nacht
ich nehme einen kürzlich auf Spiegel Online erschienenen Artikel zum Anlass, einmal ein paar Dinge über die bei den Geowissenschaftlern herrschende Fachkultur zu schreiben. Immerhin hat ein neues Wintersemester begonnen und wir haben viele neue ErSies, die viele neue Dinge erst noch kennen lernen müssen. In manchen Studiengängen scheint ein raues Klima von Konkurrenz zu herrschen, nach allem, was man so hört. Da versuchen Studenten ihre Kommilitonen runter zu machen, in der Hoffnung, im direkten Vergleich besser dazustehen. Neben dem im Artikel beschriebenen Fall von außergewöhnlich dämlichem Plagiarismus wurde mir gegenüber auch schon kolportiert, dass das bewusste Zerstören wichtiger Bücher in der Bibliothek, mit der Absicht, den Kommilitonen Informationen geziehlt vorzuenthalten, in bestimmten Fächern zum Repertoire gehört. Ich weiß nicht, wie viel davon Vorurteil ist, und vielleicht ist es auch an verschiedenen Universitäten unterschiedlich, aber gerade Jura und Betriebswirtschaft werden immer wieder als Fächer genannt, in denen mit harten Bandagen gespielt wird. Ich will mir auch gar nicht anmaßen zu beurteilen, ob das an dem Leistungsdruck, den vermittelten Inhalten oder den Leuten liegt, die ein solches Studium überhaupt aufnehmen. Ich möchte aber nachdrücklich darauf hinweisen, dass der Hase in den Geowissenschaften anders läuft.
Die Geowissenschaften stehen in der Tradition des Bergbaus mit seiner Jahrtausenden alten Geschichte. Und auch wenn Geowissenschaftler heute mehrstenteils nicht mehr unter Tage arbeiten, weil die momentanen wirtschaftlichen Gegebenheiten das eben nicht erfordern, so finden sich doch überall noch Hinweise auf diese Traditionen. Die Barbarafeier, die Grußformel "Glück auf", verwendetes Werkzeug und die Rechtfertigungen für den ununterbrochenen Bierkonsum sind den Gepflogenheiten der Kumpel entlehnt. Und Teil dieser Tradition ist es eben auch, dass man zusammen steht, dass man gemeinsame Sache macht, weil die Umgebung schon lebensfeindlich genug ist. In der absoluten Nacht des Berges, mit Millionen Tonnen Gestein über dir, brauchst du jeden Freund, den du kriegen kannst. Nicht umsonst waren es Bergleute, die die erste Hinterbliebenenversicherung eingerichtet und damit den Grundstein für unser gesamtes modernes Sozialsystem gelegt haben. Auch im heutigen Studium unterscheiden die Geowissenschaften sich von anderen Fächern maßgeblich durch die erforderlichen Exkursionen. Davon ist bei Leibe nicht alles touristischer Sonntagsspaziergang. Manchmal schlägt man sich tagelang durch verregnete Wälder, manchmal hängt man im wahrsten Sinne des Wortes an Hängen herum, im Idealfall ist man dabei aber nicht allein.
Geowissenschaftler zu sein bedeutet, auf Kollegen angewiesen zu sein und sich auf sie verlassen zu können. Manche Beprobung ist alleine zu gefährlich und durch die enorme fachliche Breite sind Fragestellungen oft nur im Verbund zu lösen. Wer im Untergrund etwas sucht, braucht mitunter Tektoniker, Sedimentologen, Geophysiker und Mineralogen und und und. Da ist kein Platz für Egotrips.
Worauf ich aber eigentlich hinaus will, ist, was das in eurem Studium konkret für euch bedeutet. Ich sage, schaut euch in der nächsten Vorlesung mal eure Sitznachbarn an. Diese Leute bieten euch die beste Chance, im Studium voran zu kommen. Nicht indem ihr sie runter macht, sondern indem ihr euch zusammenschließt. Lernt gemeinsam, teilt jedes bisschen nützlicher Information, bringt umfänglich ein, womit ihr helfen könnt und zögert nicht, an jene heranzutreten, die etwas besser können als ihr und um Hilfe zu bitten. Seid euch darüber im Klaren, dass ihr Naturwissenschaftler seid. Die Natur ist nicht simpel. Sie kümmert sich einen Scheißdreck darum, ob jemand sie begreift. Es gibt da draußen jede Menge Wissen, das die Menschheit nicht besitzt, auf das sie aber dringend angewiesen ist. Einer alleine kann da nicht viel erreichen. Um ein so gigantisches und beinahe schon bösartig komplexes System wie unseren Planeten zu verstehen, müssen wir die bestmögliche Kooperation anstreben.
Es ist ja auch nicht so, dass jeder jeden immer gerne haben muss. Der eine kommt mit der anderen besser klar und andersherum. Was es aber braucht für ein erfolgreiches Studium bei uns, das ist die Fähigkeit zur professionellen Zusammenarbeit, gepaart mit einer gewissen Ehrlichkeit. Wer aufrichtig zugibt, dass er an der einen oder anderen Stelle Nachholbedarf hat und sich dann lieber für sein Studium noch ein oder sogar zwei Jahre mehr Zeit nimmt, der ist in jedem Fall viel angesehener als der Blender, der Wissen vorspiegelt, das er nicht besitzt (oft ziemlich offensichtlich). Das ist für alle Beteiligten fürchterlich peinlich und im schlimmsten Fall erschummelt sich so jemand dann einen Abschluss, mit dem er für z.B. ein großes Bohrprojekt Verantwortung übernehmen kann. Da hilft dann irgendwann auch keine Haftpflicht mehr.
In diesem Sinne
Gute Nacht
Sonntag, 20. Oktober 2013
Das Glück der Tüchtigen
Eines kann man den "fünf Fitten um Fabian" nicht abstreiten, nämlich, dass sie letztendlich verdient als Sieger aus dem diesjährigen Erstsemester-Fußballturnier hervorgegangen sind. Der objektive Betrachter des zivilisierten Ballsports wird aber festgestellt haben, dass der fußballerische Glanz von einem anderen Team ausging. Sie spielten "Tiki-Taka" mit schwindelerregendem Tiqui-Taca an die Wand, zeigten "dem Geologischen Hammer", wo der Hammer hängt und ließen die "fünf Fitten um Fabian" alles andere als fit aussehen... Trotzdem fehlte im Finale das Glück, die Durchschlagkraft und die Kaltschnäuzigkeit, um den Turniersieg unter Dach und Fach zu bringen.
"Rapid Granit" als zweiter Sieger und trotzdem zufrieden mit der eigenen Leistung und der Tatsache, aus einem Umstand Kraft zu schöpfen, der uns allen als Beispiel gelten sollte. Als sicherer Rückhalt im Finale gelingt es nämlich ausgerechnet dem, im letzten Jahr durch eine schwere Knieverletzung aus dem Turnier ausgeschiedenen Fabian, seine Vorderleute soweit zu motivieren, dass sie ihm nur ein Jahr danach den Turniersieg schenken konnten. Das nennt man Steh-auf-Männchen!
Aber auch die restlichen Teams überzeugten durch kämpferischen und bisweilen sehr ansehnlichen Fußball. Deshalb im Folgenden für die Statistiker unter uns die nackten Zahlen:
Gruppenphase:
- 5 Fitte & Fabian vs. Der Geologische Hammer 0:0
- Tiki-Taka vs. Rapid Granit 1:7
- Tiki-Taka vs. 5 Fitte & Fabian 1:2
- Der Geologische Hammer vs. Rapid Granit 0:2
- Der Geologische Hammer vs. Tiki-Taka 1:1
- 5 Fitte & Fabian vs. Rapid Granit 2:2
- 5 Fitte & Fabian vs. Der Geologische Hammer 1:0
- Tiki-Taka vs. Rapid Granit 1:3
- Tiki-Taka vs. 5 Fitte & Fabian 1:1
- Der Geologische Hammer vs. Rapid Granit 1:4
- Der Geologische Hammer vs. Tiki-Taka 3:2
- 5 Fitte & Fabian vs. Rapid Granit 0:7
Endtabelle Gruppenphase:
- Rapid Granit 16 Punkte 25:5 Tore
- 5 Fitte & Fabian 9 Punkte 6:11 Tore
- Der Geologische Hammer 5 Punkte 5:10 Tore
- Tiki-Taka 2 Punkte 7:17 Tore
Spiel um Platz 3:
Der Geologische Hammer vs. Tiki-Taka 1:1 n.E. 5:4
Finale:
Rapid Granit vs. 5 Fitte & Fabian 0:0 n.E. 1:2
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern und Siegern und ganz ganz lieben Dank allen helfenden Händen, dem Unparteiischen und allen darüber hinaus helfend involvierten Menschen!! Auf ein Neues im nächsten Jahr!
Dienstag, 17. September 2013
Ihr fragt, wir antworten!
Für alle kommenden ErstsemestlerInnen unseres Studiengangs gibt es ein paar Möglichkeiten, uns bei Fragen zum Studienbeginn oder allgemein zum bevorstehenden neuen Lebensabschnitt zu kontaktieren. Wir haben zwei engagiert Erstsemester-Beauftragte, die ihr gerne Tag und Nacht zu Rate ziehen könnt:
Henning Düselder (henningdueselder@web.de)
Ulrike Sattler (kengaruh@sonnenkinder.org)
Henning Düselder (henningdueselder@web.de)
Ulrike Sattler (kengaruh@sonnenkinder.org)
Für alle, denen das zu unpersönlich ist und die sich eventuell auch direkt mit Gleichgesinnten austauschen wollen, steht in Zeiten sozialer Netzwerke natürlich auch eine Facebookgruppe bereit, die bis dato noch für euch ErstsemestlerInnen und die Mitglieder des Fachrates reserviert ist. So könnt ihr euch ganz ungestört über alle Ängste, Probleme und sonstige Anliegen austauschen und unterhalten und dem Fachrat brennende Fragen stellen, die zumeist sehr zügig beantwortet werden. Ihr findet diese Gruppe hier.
Wir freuen uns, viel von euch zu lesen!
Dienstag, 20. August 2013
Einführungsveranstaltungen Geowissenschaften WiSe 2013/14
Wie in jedem Jahr bietet der Fachrat allen Erstsemesterstudierenden wieder die Möglichkeit, sich bei einer Vielzahl von Einführungsveranstaltungen kennen zu lernen und so den Start ins Studium so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir hoffen auf rege Teilnahme!
Mo, 07.10.: BarbaraQue
Zum ersten gemeinsamen Kennenlernen wird am Institut für
Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Niedersachsen-Pferd vor der Hauptuni.
Di, 08.10.: Stadt-Rallye
Eine kleine Rallye, die sich vor allem an diejenigen von euch richtet, die erst für's Studium nach Hannover gezogen sind. Aber es sind selbstverständlich ALLE herzlich eingeladen - schließlich gibt es auch einige Preise zu gewinnen.
Treffpunkt ist um 10:30Uhr unterm Schwanz. (Wem der Treffpunkt nicht geläufig ist: Die Reiterstatue vor dem Hauptbahnhof.)
Mi, 09.10.: Fußballturnier
Seit einigen Jahren erfreut sich das Hallenturnier großer Beliebtheit. Neben euch Erstsemestern sind auch höhere Semester eingeladen teilzunehmen, sodass sich euch erstmals die Möglichkeit bietet, Kontakt zu erfahreneren Studierenden zu suchen, die nicht im Fachrat sind. In zehnminütigen Spielen können alle motivierten Fußballerinnen und Fußballer zeigen, was sie drauf haben, während die motivierten Fans von der Tribüne Unterstützung leisten! Mannschaften werden vor Ort gebildet, Getränke und belegte Brötchen werden vom Fachrat günstig verkauft. Bitte Sportsachen mitbringen und auf hallentaugliche Schuhe (möglichst helle Sohle) achten!
Treffpunkt ist um 9:30Uhr wieder am Niedersachsenpferd vor der Hauptuni.
Do, 10.10.: Kneipentour + Chez Heinz-Party
An diesem Abend zeigen wir euch, wo ihr in Zukunft Bier, Cocktails oder andere kühle Getränke nach einem harten Uni-Tag genießen könnt. Wir führen euch vom Institut für Mineralogie in der Nordstadt über einige ausgewählte Kneipen und Bars und werden zu guter Letzt in Linden am Partyschuppen "Béi Chéz Héinz" landen. Hier wird studiengangsübergreifend eine Party der Naturwissenschaftler veranstaltet. Wir werden etwa um 00:00Uhr hier auflaufen; wenn ihr also Freunde und Bekannte einladen wollt, könnt ihr sie gerne direkt zum "Heinz" bestellen.
Treffpunkt ist um 18:00Uhr am Institut für Mineralogie in der Callinstraße 3.
Fr, 11.10.: K(r)aterfrühstück
Nach möglicherweise durchzechter Nacht lädt der Fachrat zum gemeinsamen Frühstück ein. Brötchen, Belag, Aufschnitt, Getränke etc. werden von uns gestellt.
Treffpunkt ist um 12:00Uhr am Institut für Mineralogie.
Weiter
geht's in der darauffolgenden Woche. Im Anschluss an die offizielle
Begrüßung der Erstsemester durch den Uni-Präsidenten, begleitet der
Fachrat die Neuankömmlinge von der Hauptuni zur Mineralogie. Hier wird
Jürgen Koepke ebenso wie Vertreter des Fachrats und des FdGH e.V. noch
einige Worte an die Erstsemester richten.
Mo, 14.10.: Ersi-Rallye
Die
Rallye soll euch vor allem die drei Institute der Geowissenschaften
zeigen, damit ihr euch eine ungefähre Orientierung über die
Räumlichkeiten verschaffen könnt. Dabei werden wichtige
geowissenschaftliche Grundlagen vorgestellt - vom Hammerboule bis zum
Biertrinken ist alles dabei... Und natürlich gibts auch hier
letztenendes etwas zu gewinnen.
Das Ganze wird losgehen nachdem ihr von Studiengangskoordinator Jürgen Koepke begrüßt wurdet. Ihr werdet allerdings schon vorher vom Fachrat nach der Begrüßung durch den Uni-Präsidenten am Hauptgebäude abgeholt. Der Tag beginnt für euch hier ab 8:30Uhr. Achtet auf die Fahne mit dem Totenkopf und den gekreuzten Hämmern!
Das Ganze wird losgehen nachdem ihr von Studiengangskoordinator Jürgen Koepke begrüßt wurdet. Ihr werdet allerdings schon vorher vom Fachrat nach der Begrüßung durch den Uni-Präsidenten am Hauptgebäude abgeholt. Der Tag beginnt für euch hier ab 8:30Uhr. Achtet auf die Fahne mit dem Totenkopf und den gekreuzten Hämmern!
Sa+So, 02. - 03.11.: Kennenlern-Exkursion
Seit
ihrem Bestehen auch immer ein absolutes Highlight: die
Wochenend-Exkursion in den Harz. Unter Anleitung des Fachrats und
einiger Doktoranden werdet ihr einige geologisch interessante
Gegebenheiten im Harz erkunden. Vorgesehen ist bislang die Besichtigung
eines Steinbruchs, eines ehemaligen Bergstollens und - nach
Übernachtung in einer Jugendherberge - die Teufelsmauer. Nicht zu
vergessen der gemeinsame Abend, der bisher immer feucht-fröhlich endete.
Der genaue Treffpunkt und die Uhrzeit werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben, die Kosten belaufen sich erfahrungsgemäß auf max. 35€ pro Person.
Der genaue Treffpunkt und die Uhrzeit werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben, die Kosten belaufen sich erfahrungsgemäß auf max. 35€ pro Person.
Samstag, 15. Juni 2013
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